Nagel & Benz: Ein Grund zu feiern!

Shownotes

Die Wertpapierexperten Frank Nagel und Alexander Benz sprechen in der heutigen Folge von Verblüffend Private, dem Private-Banking-Podcast der Vereinte Volksbank, über das bisherige Ausbleiben der Jahresendrallye und die Erwartungen an die anstehenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank. Aber es gibt auch einen guten Grund zu feiern! Hören Sie rein – und feiern Sie mit!

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute haben wir eine ganz besondere Folge von

Ralf Bröker: Verblüffend Private, dem Private Banking Podcast der Vereinten Volksbank.

Ralf Bröker: Nicht besonders ist, dass hier mir gegenüber sitzt der Kollege Nagel.

Frank Nagel: Einen wunderschönen guten Tag.

Ralf Bröker: Und der Kollege Benz.

Alexander Benz: Einen schönen guten Tag, Herr Bröker.

Ralf Bröker: Aber worum es in dem ganz Besonderen geht, das klären wir am Ende unserer Runde.

Ralf Bröker: Am Anfang reden wir über den Alltag an den Märkten.

Ralf Bröker: Und der Alltag sieht ja im Moment so aus, dass da etwas ausbleibt,

Ralf Bröker: nämlich die Jahresendrallye, oder Herr Kollege?

Frank Nagel: Das ist komplett richtig. Wir warten immer noch drauf oder hoffen immer noch.

Frank Nagel: Anzeichen gibt es im Moment nicht dafür. Der Markt ist sehr abwartend, was das Ganze angeht.

Frank Nagel: Und von daher, vielleicht wird es einfach nur eine ruhige Weihnachtszeit und

Frank Nagel: der Markt bleibt einfach da stehen, wo er ist.

Frank Nagel: Uns wird natürlich alle in der Rallye gefallen. Aber im Moment bleibt es halt aus.

Ralf Bröker: Aber das sind doch die Gespräche in Berlin. Da spekuliert doch bestimmt jeder

Ralf Bröker: drauf, dass das super erfolgreich zu Ende geht.

Frank Nagel: Also wirklich Einfluss, klar, auf die Rüstungswerte haben solche Gespräche immer Einfluss.

Frank Nagel: Klar, wenn es um Frieden oder Krieg geht, sind immer bestimmte Aktien oder Unternehmen

Frank Nagel: betroffen. Aber die Märkte selber sind davon eher unbeeindruckt.

Ralf Bröker: Lassen sich denn die Märkte beeindrucken von dem, was in den Notenbanken passiert, Herr Kollege Benz?

Alexander Benz: Das wird man diese Woche sehen. Und da steht ja auch das ein oder andere an.

Alexander Benz: Die EZB wird am Donnerstag diese Woche tagen und sich noch mal in diesem Jahr

Alexander Benz: treffen, um zu entscheiden, wie man mit dem Leitzins umgehen wird.

Alexander Benz: Derzeit ist da nicht von auszugehen, dass wir noch eine Leitzinsesenkung sehen werden.

Alexander Benz: Von daher wird es dann eher spannender zu sehen sein, wie man perspektivisch

Alexander Benz: nach vorne gedacht, neue Konjunktur.

Alexander Benz: Projektion bekannt geben wird und Inflationsprojektion für die kommenden Jahre

Alexander Benz: rausgeben wird und da wird man eher den Fokus drauf legen, was dort von Frau

Alexander Benz: Lagarde entsprechend kommuniziert wird.

Ralf Bröker: Was erwartet man denn da? Eine vorweihnachtliche Überraschung,

Ralf Bröker: dass die Inflation doch dramatisch gesunken ist oder dass die positive Entwicklung

Ralf Bröker: der europäischen Wirtschaft in 2026 vor der Tür steht?

Alexander Benz: Man rechnet eher mit leichten Aufwärtsrevisionen, was Inflation und Wirtschaftsentwicklung betrifft.

Alexander Benz: Ich meine, es stand ja immer dieser 1% Wirtschaftswachstum für die Eurozone im Raum.

Alexander Benz: Da rechnet man jetzt erstmal perspektivisch fürs nächste Jahr mit.

Alexander Benz: Es ist ein leichtes Wachstum, da muss man jetzt nicht groß euphorisch werden,

Alexander Benz: was die Wirtschaft betrifft, aber zumindest einen Schritt in die richtige Richtung.

Alexander Benz: Und von daher, glaube ich, sind wir an einem Punkt, wo die Notenbank in Europa

Alexander Benz: sich relativ neutral verhält, abwartet.

Alexander Benz: Und keine Notwendigkeit gegeben ist, aufgrund der Inflationsentwicklung dort

Alexander Benz: irgendwo gegensteuern zu müssen.

Alexander Benz: Man hatte jetzt eine Inflationsrate zuletzt von 2,2%.

Alexander Benz: Von daher nicht unbedingt eine Notwendigkeit, durch eine Zinssenkung dort entgegenzusteuern.

Alexander Benz: Im Gegenteil, manche Notenbankerstimmen kommen ja eher um die Kurve und sagen,

Alexander Benz: dass man perspektivisch in ein, zwei Jahren mit Zinssteigerungen rechnen könnte.

Ralf Bröker: Kollege Nagel, Sie telefonieren ja ebenfalls jeden Tag mit unseren Mitgliedern,

Ralf Bröker: Kundinnen und Kunden. Wie euphorisch sind die denn jetzt so in der Vorweihnachtszeit?

Frank Nagel: Ja gut, die Euphorie hält sich natürlich in Grenzen, weil die Kurse ja jetzt

Frank Nagel: nicht alle nach oben springen, wie man es eigentlich die letzten Jahre mehr

Frank Nagel: oder weniger gesehen hat.

Frank Nagel: Heißt aber nichts. Im Moment gibt es trotzdem Themen, die man bespricht,

Frank Nagel: unter anderem das Thema Steuern.

Frank Nagel: Da gibt es ja Themen der steuerlichen Verrechnung, die, um jetzt nicht zu sehr

Frank Nagel: ins Detail zu gehen, aber Gewinne, die im Moment dastehen, die werden natürlich

Frank Nagel: wieder am Anfang nächsten Jahres auf Null gesetzt, sodass man nur noch dieses

Frank Nagel: Jahr mit Verlusten verrechnen könnte.

Frank Nagel: Und das ist im Moment ein großes Thema, weil Steuern sparen möchte jeder.

Frank Nagel: Schlagen ja auch schon mit, fast 28% zu Buche, wenn man das mal hochrechnet

Frank Nagel: und von daher gibt es da ein bisschen was zu holen.

Ralf Bröker: Heißt man verkauft jetzt und kauft dann wieder oder wie ist so die Idee?

Frank Nagel: Ja, in erster Linie geht es erstmal darum, die Steuern überhaupt erstattet zu

Frank Nagel: bekommen und ob man dann die Werte, die man verkauft hat, wieder neu kauft,

Frank Nagel: hängt ja davon ab, wie die Bewertung dahinter aussieht, ob ich da überhaupt

Frank Nagel: noch dran glaube oder nicht dran glaube,

Frank Nagel: aber wenn man sagt, nö, die Bewertung ist super, sieht alles toll aus,

Frank Nagel: geht es rein um die Steuer und dann legt man sich das hinterher wieder rein.

Ralf Bröker: Wie erleben Sie das bei Ihnen genauso?

Alexander Benz: Genau, also bei mir ist das auch ähnlich. Das ist eigentlich jetzt das Thema,

Alexander Benz: zum Jahresende zu gucken, welche Werte...

Alexander Benz: Nicht so toll gelaufen sind, die Verluste, die man dort vielleicht gerade noch

Alexander Benz: auf dem Papier stehen hat, zu überlegen, ob ich es realisieren möchte oder nicht,

Alexander Benz: um dann entsprechend im neuen Jahr zu agieren und den Titel nochmal wieder neu

Alexander Benz: ins Depot mit reinzulegen.

Alexander Benz: Ich meine, der Januar ist ja auch einer der stärksten Börsenmonate und dementsprechend

Alexander Benz: ist das schon ein Thema, was zum Jahresende bei vielen unserer Kunden und Mitgliedern wichtig ist.

Ralf Bröker: Wie wahrscheinlich ist es denn, dass wir keine Jahresendrallye haben,

Ralf Bröker: aber einen starken Januar?

Frank Nagel: Stand jetzt, keine Rallye. Ich meine, wenn wir ehrlich sind,

Frank Nagel: vor ein paar Wochen hat man noch gesagt, oh, der DAX stürzt gerade ab,

Frank Nagel: wir waren schon unter 23.000 Punkte, jetzt sind wir schon wieder über 24.

Frank Nagel: Stand heute muss man sagen, es gibt keine, weil es im Moment keine Anzeichen dafür gibt.

Frank Nagel: Ich würde aber nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, weil nächste Woche kann

Frank Nagel: die Welt schon wieder komplett anders aussehen.

Ralf Bröker: Und das liegt nicht an festen Terminen, die anstehen, zum Beispiel Notenlangsitzungen,

Ralf Bröker: sondern das liegt einfach an der weltpolitischen Lage beziehungsweise das,

Ralf Bröker: was an Wirtschaftsdaten dann demnächst wieder rausgegeben wird.

Alexander Benz: Ja, die Gemengelage ist schon relativ unsicher, klar. Wobei man natürlich auch

Alexander Benz: damit rechnet, dass durch die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung schon

Alexander Benz: weitere Anschubmaßnahmen in Richtung der Wirtschaft erfolgen können.

Alexander Benz: Also da will ich jetzt nicht ausschließen, dass 2026 nicht auch so ein positives

Alexander Benz: Börsenjahr werden kann wie 2025.

Alexander Benz: Und mit Sicherheit macht es weiterhin Sinn, am Aktienmarkt investiert zu bleiben.

Ralf Bröker: Vielleicht muss man das auch nochmal betonen. Also 2025 war insgesamt ein absolut

Ralf Bröker: positives Börsenjahr, oder?

Alexander Benz: Absolut.

Frank Nagel: Definitiv, ja. Ich meine, wir reden gerade nur über die Rallye,

Frank Nagel: nur in Anführungszeichen. Wenn man sich anguckt, wo der DAX herkommt dieses

Frank Nagel: Jahr und wo er gerade steht, ja, jener, der Anfang des Jahres dabei war,

Frank Nagel: der wird sich, glaube ich, ein bisschen die Hände reiben hinterher.

Frank Nagel: Und nächstes Jahr genauso. Also wenn man sich die Analysten anguckt,

Frank Nagel: der einzelnen Häuser, die MFE oder Prognosen für nächstes Jahr abgeben,

Frank Nagel: sehen die alle den DAX steigend.

Frank Nagel: Also es ist nicht so, dass da irgendwie jetzt Untergangsstimmung herrscht,

Frank Nagel: sondern sind alle positiv gestimmt.

Frank Nagel: Punkt heute ist aber, Rallye ist im Moment noch nicht da, die man gerne hätte.

Frank Nagel: Gut, ist dann so, wenn sie im Januar kommt, kommt es halt einfach nur verspätet.

Ralf Bröker: Ja, der Daytrader, die Daytraderin wird ja sowieso eher zufrieden sein,

Ralf Bröker: wenn es im ganzen Jahr immer schöne Rallys und wieder Up und Downs gibt,

Ralf Bröker: weil man da ja viel besser handeln kann. Habe ich zumindest gelernt in dieser Runde.

Frank Nagel: Das ist gut.

Alexander Benz: Absolut, ja.

Ralf Bröker: Das passt. Ohnehin in dieser Runde viel gelernt,

Ralf Bröker: habe ich tatsächlich immer wieder und das jetzt zu einem besonderen Mal,

Ralf Bröker: weil das ist heute tatsächlich die hundertste Folge von Verblüffend Private.

Ralf Bröker: Und da muss ich ehrlich sagen, FIFA bei uns in die Runde. Wir sitzen ja immer zu viert hier.

Ralf Bröker: Heute dann mit den Kollegen Nagel und Benz, mit dem Micha Holtkamp von der Graukauhe,

Ralf Bröker: unserem Podcaststudio, Menschen, muss ich jetzt einfach mal sagen,

Ralf Bröker: aber auch absoluten Experten, was denn hier die Technik angeht.

Ralf Bröker: Und ich habe mir überlegt, dass wir so zum Abschluss dieser Runde zwei Dinge tun.

Ralf Bröker: Das eine ist, dass wir gleich nochmal eben ganz kurz miteinander darüber sprechen,

Ralf Bröker: wie wir so diese Entwicklungen so mitgenommen haben.

Ralf Bröker: Sie, Kollege Benz, ja eher so aus der jüngeren Zeit.

Ralf Bröker: Der Kollege Nagel schon ganz lange dabei und der Micha eben von Anfang an sowieso.

Ralf Bröker: Und ich erzähle dann ganz am Anfang ein bisschen was davon, wie wir überhaupt

Ralf Bröker: gestartet sind, was wir gemacht haben.

Ralf Bröker: Und dann gucken wir einfach mal, was wir denn so auch in der Zukunft so vielleicht

Ralf Bröker: machen können. Vielleicht reden wir da auch ein bisschen drüber.

Ralf Bröker: Und weil man da ja ein bisschen Unterstützung für braucht, habe ich ein bisschen

Ralf Bröker: was mitgebracht zur Feier des Tages, wenn auch alkoholfrei.

Ralf Bröker: Aber ich habe uns mal ein Bier mitgebracht. Die meisten würden wahrscheinlich dann Sekt köpfen.

Ralf Bröker: Aber wir haben beim letzten Mal darüber gesprochen, dass Bier das angenehmere Getränk ist.

Ralf Bröker: Deswegen mache ich uns jetzt mal ein kleines Bier auf.

Ralf Bröker: So, einmal dort.

Michael Holtkamp: Gekonnt.

Ralf Bröker: Dann einmal hier.

Frank Nagel: Dankeschön.

Ralf Bröker: Und einmal für den Micha.

Ralf Bröker: So.

Michael Holtkamp: Dankeschön.

Ralf Bröker: Auch noch eins. So.

Ralf Bröker: Sag dann mal.

Michael Holtkamp: Zum Wohle. Prost.

Ralf Bröker: Ja, und angefangen sind wir vor einigen Jahren mit Folge 0, Folge 1.

Ralf Bröker: Folge 0 deswegen, weil wir haben damals mit dem Private Banking Team hier Aufnahmen

Ralf Bröker: gemacht und jeder ist mal ans Mikrofon gegangen und dabei hat sich ganz schnell

Ralf Bröker: rausgestellt, wer da so richtig mit Leidenschaft und Engagement rangeht,

Ralf Bröker: wer eher sagt, ach, bleib doch lieber der Zuhörende und Ideenlieferant für Themen.

Ralf Bröker: Und wir haben seitdem echt viel gemacht. Wir haben ja unter anderem dieses Format

Ralf Bröker: entwickelt, wo wir über die Wertpapiermärkte sprechen.

Ralf Bröker: Heute ist es Nagel und Benz.

Ralf Bröker: Vorher hatten wir noch ein anderes Format. Da spricht wahrscheinlich der Kollege

Ralf Bröker: Nagel gleich nochmal ein bisschen drüber, wie so die Anfänge da gewesen sind.

Ralf Bröker: Wir haben aber auch über Festivität gesprochen, der große Preis von Galen,

Ralf Bröker: über den wir übrigens in einer nachfolgenden Folge von Verblüffend Private widersprechen werden.

Ralf Bröker: Dann geht es um 2026, wo der Leiter vom Private Banking erzählt hat,

Ralf Bröker: dass er als junger Mensch vom Pferd gefallen ist und das war dann seine letzte

Ralf Bröker: Begegnung mit dem Reitsport.

Ralf Bröker: Wir haben aber auch über das Brezelfest in Kirchhellen hier schon gesprochen.

Ralf Bröker: Wir haben schon gesprochen mit einem, ich sag mal, weltberühmten Sportmoderator,

Ralf Bröker: der jetzt gerade beim ZDF in den Ruhestand gegangen ist und seine Erfahrungen

Ralf Bröker: bei Fußball-Weltmeisterschaften.

Ralf Bröker: Also wir haben hier schon echt viel gemacht, aber was mir das Wichtigste ist

Ralf Bröker: und deswegen einmal ein fettes Lob an Micha Holtkamp hier von der Graukaue.

Ralf Bröker: Wir haben das immer völlig bequem und easy planen und aufnehmen können und deswegen

Ralf Bröker: erstmal an dich lieber Micha, herzlichen Dank und wirklich, es ist eine tolle

Ralf Bröker: Zusammenarbeit, muss man mal einfach sagen.

Michael Holtkamp: Ja, sehr gerne. Danke euch, hat mich gefreut.

Ralf Bröker: Immer gerne. Du bist ja sonst auch der stille Teil der ganzen Geschichte.

Michael Holtkamp: Stimmt.

Ralf Bröker: Ja, aber ich finde an dieser Stelle darf das einfach mal sein.

Ralf Bröker: Also nochmal vielen Dank. Aber jetzt einmal in die Runde.

Ralf Bröker: Wie haben Sie das so erlebt, diese 100 Folgen, die Sie natürlich alle gehört

Ralf Bröker: haben und auswendig kennen?

Frank Nagel: Da ich drauf bin, ja. Nein, ich habe sehr gesprochen. Wie habe ich die erlebt?

Frank Nagel: Also sehr schnelllebig, muss ich sagen. Wenn ich überlege, jetzt schon 100.

Frank Nagel: Folge, so lang kommt mir das gar nicht vor.

Frank Nagel: Deswegen ist es schon in Fleisch und Blut übergegangen, sich hier einmal im

Frank Nagel: Monat zu treffen und darüber zu sprechen, was an den Märkten so los ist.

Frank Nagel: Ich muss sagen, von der ersten Folge oder seit ich hier angefangen habe,

Frank Nagel: ich meine, ich komme jetzt auch ins fünfte Jahr, bis heute hat sich dieses ganze

Frank Nagel: Thema Aktien sehr weiterentwickelt.

Frank Nagel: Die Kunden haben immer mehr Interesse daran bekommen, sind immer offener für

Frank Nagel: diese Themen geworden und mittlerweile ist es aus der ganzheitlichen Beratung,

Frank Nagel: wenn man mit den Kollegen spricht, gar nicht mehr wegzudenken,

Frank Nagel: dieses Thema überhaupt anzusprechen.

Frank Nagel: Und nicht, oh, das ist ein Buch mit sieben Siegeln, sondern mittlerweile sind

Frank Nagel: die Leute offener geworden und das ist eine schöne Entwicklung, muss ich sagen.

Ralf Bröker: Und wir sind ja in einer anderen Konstellation angefangen, ne?

Frank Nagel: Das stimmt allerdings. Der Kollege Lute war ja im Vorfeld auch noch da vor mir,

Frank Nagel: ist ja dann der Liebe halber nach Bayern gezogen und mit dem haben wir ja gestartet,

Frank Nagel: mit dem haben wir auch ein paar Folgen gehabt, ein paar Sachen gemacht und ja,

Frank Nagel: ich muss sagen, der Kollege Benz hat das super übernommen,

Frank Nagel: ist da nahtlos reingekommen in die ganze Thematik und genau so werden wir auch

Frank Nagel: zukünftig gerne weitermachen.

Ralf Bröker: Kollege Benz, Sie sind in Anführungsstrichen das Küken in dieser Runde.

Alexander Benz: Ja, so ist es.

Ralf Bröker: Zumindest haben Sie die wenigsten Folgen auf dem Buckel. Wie ist es Ihnen so

Ralf Bröker: ergangen? Wie geht es Ihnen damit?

Alexander Benz: Absolut gut. Also ich habe tatsächlich auch gestern nochmal nachgeschaut.

Alexander Benz: Bei mir war es jetzt heute die 19.

Alexander Benz: Folge von den 100 Folgen.

Alexander Benz: Von daher zumindest auch schon an einigen mit dabei gewesen.

Alexander Benz: Aber klar, ich war vorher eher der Hörer.

Alexander Benz: Und bin dann durch den Wechsel entsprechend mit zum Podcast-Berichter mit dazugekommen

Alexander Benz: und habe da jede Menge Spaß dran.

Alexander Benz: Auch das Feedback, was Kunden mir spiegeln, geht in die Richtung,

Alexander Benz: dass es sehr informativ ist.

Alexander Benz: Man upgedatet wird, was so tagtäglich dann am Markt passiert oder was ansteht.

Alexander Benz: Und von daher macht es mir auch in der Zusammenarbeit insgesamt hier mit den

Alexander Benz: Kollegen Spaß, den Podcast aufzunehmen und freue mich, wenn wir uns monatlich dort treffen.

Ralf Bröker: Geht mir auch so. Schön ist, dass wir neben Nagel und Benz als festes Format

Ralf Bröker: dann eben auch noch weitere Themen dann da spielen können.

Ralf Bröker: Wir haben ja insgesamt drei Podcasts bei der Vereinten Volksbank.

Ralf Bröker: Da wird es sicherlich auch nochmal eine Entwicklung geben, wo wir mal schauen,

Ralf Bröker: wie wir das in Zukunft alles handeln werden. Aber eins ist, denke ich mal klar,

Ralf Bröker: dieses Erfolgsformat Nagel und Benz, da wollen wir weiter dran arbeiten.

Ralf Bröker: Und vielleicht feiern wir dann ja irgendwann mal die 100. Folge von Nagel und Benz.

Ralf Bröker: Das wäre ja dann mal so richtig obercool, oder?

Frank Nagel: Das ist das Ziel.

Ralf Bröker: Aber dann bringe ich kein alkoholfreies Bier mit, oder? Ist okay.

Frank Nagel: Da komme ich auch nicht mit Auto, ist in Ordnung.

Ralf Bröker: Okay. Ganz am Ende etwas, was ich jetzt zumindest laut Kalender 2025.

Ralf Bröker: Mal Nämlich das Weihnachtsfest. Ich wünsche allen Beteiligten hier noch eine

Ralf Bröker: schöne Adventszeit und dann ein friedliches und fröhliches Weihnachten und dann

Ralf Bröker: einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ralf Bröker: Kann aber sein, dass wir davor noch eine Folge Verblüffend Private haben.

Ralf Bröker: Da geht es dann um den großen Preis von Galen. Schönen Dank in die Runde und

Ralf Bröker: eine schöne Adventszeit.

Frank Nagel: Da schließe ich mich an. Alles Gute bis nächstes Jahr.

Alexander Benz: Schöne Weihnachtszeit, guten Rutsch bis nächstes Jahr.

Michael Holtkamp: Alles Gute.

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