Da tut sich etwas!
Shownotes
Wenn alle Fachleute von einem herausfordernden Umfeld in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sprechen, dann ist klar: Da tut sich etwas, das auch unsere Mitglieder, Kundinnen und Kunden in Dorsten, Kirchhellen und Bottrop angeht. Wie das Jahr 2026 gestartet ist für das Private Banking der Vereinten Volksbank und warum es notwendig ist, Veränderung aktiv zu gestalten – darüber sprechen Bereichsleiter Marc Weber und Abteilungsleiter Hans-Dieter Sehlleier in dieser Folge von Verblüffend Private.
Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten
Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.
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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast bei Verblüffen Private,
Ralf Bröker: dem Private Banking Podcast der Vereinten Volksbank, meine Kollegen Marc Weber.
Marc Weber: Hallo.
Ralf Bröker: Und Hans-Dieter Seelayer.
Hans-Dieter Sehlleier: Hallo Ralf.
Ralf Bröker: Es ist kurz vor Karneval und wir sind schon ein bisschen weit im neuen Jahr.
Ralf Bröker: Trotzdem wollen wir einmal zurückschauen, was es im vergangenen Jahr gegeben hat.
Ralf Bröker: Aber wir schauen natürlich auch auf das, was in diesem Jahr so anliegt im Private
Ralf Bröker: Banking in der Vereinten Volksbank.
Ralf Bröker: Aber vielleicht auch so ganz generell in der Szenerie rund um Finanzdienstleistungen.
Ralf Bröker: Marc, wenn du auf 2025 schaust, was bleibt dir da in Sachen Private Banking,
Ralf Bröker: Vereinter Volksbank oder überhaupt Finanzszenerie im Wesentlichen hängen?
Marc Weber: Dann würde ich das Wort Stolz und Zufriedenheit, also die beiden Wörter Stolz
Marc Weber: und Zufriedenheit reingeben.
Marc Weber: Weil in weiterhin schwierigen Marktumfeldsituationen, nicht nur wirtschaftlich,
Marc Weber: sondern auch was das Thema Digitalisierung, Kundenbedürfnisse oder Mitgliederbedürfnisse angeht,
Marc Weber: wir uns nicht nur behauptet haben als Vereinte Volksbank, sondern wir uns auch
Marc Weber: wieder weiterentwickelt haben,
Marc Weber: wir erfolgreich waren und für unsere Mitglieder und Kunden in Summe gute Lösungen erarbeitet haben.
Marc Weber: Und darauf bin ich auf das Team Private Banking, aber auch vor allen Dingen
Marc Weber: auf die Vereinte Volksbank sehr stolz und bin sehr zufrieden.
Ralf Bröker: Hans-Dieter, sagst du dir jetzt, Marc hat alles gesagt, was ich auch sagen wollte
Ralf Bröker: oder hast du für uns noch was Spezielles, wenn wir auf 25 gucken?
Hans-Dieter Sehlleier: Ich will vielleicht nochmal das ein oder andere Thema highlighten,
Hans-Dieter Sehlleier: aber ich will vorab sagen, ich bin auch stolz auf mein Team und auf jeden Einzelnen
Hans-Dieter Sehlleier: und wir haben es geschafft in einer turbulenten Welt im letzten Jahr,
Hans-Dieter Sehlleier: gute Lösungen auch für unsere Kunden zu erreichen.
Hans-Dieter Sehlleier: Und wir haben im letzten Jahr, und da bin ich besonders stolz drauf,
Hans-Dieter Sehlleier: Zusammenarbeit mit der DZ Privatbank, unsere eigene Vermögensverwaltung an den
Hans-Dieter Sehlleier: Start gebracht, die sich also auch hervorragender Beliebtheit erfreut,
Hans-Dieter Sehlleier: weil sie einfach auch in die Landschaft passt.
Hans-Dieter Sehlleier: Und wir haben aber auch im letzten Jahr vielfach gemerkt, dass dieses Thema
Hans-Dieter Sehlleier: Vermögensübertragung, Generationenplanung
Hans-Dieter Sehlleier: auch in den Köpfen der Kunden immer mehr Präsenz zeigt.
Hans-Dieter Sehlleier: Und da haben wir also auch in 2025 viele interessante Gespräche geführt,
Hans-Dieter Sehlleier: weil man darf da nicht vergessen,
Hans-Dieter Sehlleier: vielfach denkt man, wenn man über Vermögen übertragen nachdenkt,
Hans-Dieter Sehlleier: das Geldvermögen, wie gebe ich das in die nächste Generation?
Hans-Dieter Sehlleier: Wie sichere ich das ab? Wie optimiere ich das steuerlich? Aber das ist nicht alles.
Hans-Dieter Sehlleier: Dazu gehört auch, ich sage mal, der Immobilienbesitz.
Hans-Dieter Sehlleier: Wie sichere ich auch Darlehen ab?
Hans-Dieter Sehlleier: Und da ist es also auch extrem wichtig, da auch Zinsänderungsrisiken mit zu
Hans-Dieter Sehlleier: beleuchten, wo viele Kunden gar nicht dran denken.
Hans-Dieter Sehlleier: Will ich Zinsänderungsrisiken meinen Kindern übertragen? Oder wie auch immer.
Hans-Dieter Sehlleier: Also das waren schon sehr, sehr spannende Themen, die wir im letzten Jahr beleuchtet haben.
Hans-Dieter Sehlleier: Und ja, man darf ja nicht vergessen, mit der Präsidentschaft von Trump hatten
Hans-Dieter Sehlleier: wir auch turbulente Aktienmärkte.
Hans-Dieter Sehlleier: Aber auch da haben wir mit Unterstützung unserer Aktienspezialisten super Erfolge
Hans-Dieter Sehlleier: für unsere Kunden feiern können.
Ralf Bröker: Und ich wollte gerade sagen, ich bin super stolz darauf, dass das der erste
Ralf Bröker: Jahresrückblick ist, den ich höre und mit dem ich beiwohnen darf,
Ralf Bröker: in dem das Wort Präsidentschaft und Amerika nicht aufgetaucht ist. Okay.
Marc Weber: Hoffen wir auf das nächste Jahr, Rolf.
Ralf Bröker: Ich glaube, da werden wir noch einige Zeit drüber sprechen. Du hast es ja auch
Ralf Bröker: mit der Umschreibung schwieriges Marktumfeld auch schon mal ein bisschen angepackt.
Ralf Bröker: Und das Thema mit der Vermögensverwaltung, ich finde, da müssen wir irgendwann
Ralf Bröker: auch noch mal tiefer gehen und auch noch mal ein bisschen mehr darüber sprechen.
Ralf Bröker: Aber lass uns noch mal über die Bedürfnisse unserer Mitglieder und Kunden sprechen.
Ralf Bröker: Und zwar über das hinaus, was, ich sage mal, das Tagesgeschäft und was aus den
Ralf Bröker: Schlagzeilen kommt. Marc,
Ralf Bröker: Menschen hier in der Region, du weißt das, weil du ja auch schon weiter guckst
Ralf Bröker: über die Region hinaus und auch früher schon weiter geguckt hast,
Ralf Bröker: sind die eigentlich auch mit diesen Themen so beschäftigt, was ist so mit Vermögensübertragung
Ralf Bröker: und so weiter oder sind die eher unterwegs so nach dem Motto,
Ralf Bröker: nee, ich gucke nur aufs Tagesgeschäft.
Ralf Bröker: Gucken die wirklich so tief in diese ganzen Strukturen rein?
Marc Weber: Ja, ich weiß nicht, ob es die richtige oder einzige Antwort darauf gibt,
Marc Weber: aber das, was Hans-Dieter, was du sagst, ist ja richtig.
Marc Weber: Ich glaube schon, dass diese Themen bewegen. Die Frage ist immer nur,
Marc Weber: wissen wir davon, dass die Themen sie bewegen?
Marc Weber: Und manchmal Frage ist, weiß das Mitglied, weiß der Kunde überhaupt,
Marc Weber: dass das Thema ihn bewegt?
Marc Weber: Und da, glaube ich, bilden wir einen guten Job, dem wir einfach diese Themen
Marc Weber: aktiv spielen und fragen.
Marc Weber: Also nicht jeder Kunde muss das Thema mit uns spielen. Das ist ja nun mal auch
Marc Weber: ein sehr privates Thema.
Marc Weber: Aber es muss ja geregelt werden. Und wir wollen zumindest ratgebend entsprechend zur Seite stehen.
Marc Weber: Und das tun wir, indem wir in jeden Gesprächen oder in fast allen Gesprächen
Marc Weber: das Thema zumindest hinterfragen und dem Kunden die Möglichkeit geben,
Marc Weber: mit uns da in dieses Thema einzusteigen.
Marc Weber: Also da wollen wir als Ansprechpartner gesehen, gehört und genutzt werden.
Marc Weber: Und ich glaube, das bewegt dann schon die Kunden.
Marc Weber: Aber manchmal muss man eben dahingestoßen werden. Es gibt natürlich auch viele
Marc Weber: Kunden, die erstmal das Tagesgeschäft vorrangig sehen.
Marc Weber: Das ist einfach so und da geht es dann um gute Anlagestrategien,
Marc Weber: Renditestrategien, steueroptimierte Strategien, aber man kann beides nicht außen vor lassen.
Marc Weber: Ich finde, man muss es kombinieren und das ist unsere Beratungsqualität,
Marc Weber: dass wir das für unsere Mitglieder und Kunden versuchen und umsetzen.
Ralf Bröker: Ist das nicht ein bisschen antizyklisch? 2025 war ja für viele auch ein Jahr,
Ralf Bröker: wo KI absolut alle Themen beherrscht hat,
Ralf Bröker: wo das Thema Social Media und die Auswirkungen von dieser ganzen digitalisierten
Ralf Bröker: Welt ein Riesenthema gewesen ist und wir setzen auf.
Ralf Bröker: Auf diesen persönlichen Kontakt und diese menschliche Nähe?
Hans-Dieter Sehlleier: Absolut, richtig. Denn die KI wird niemals diese persönliche Beratung und die
Hans-Dieter Sehlleier: individuellen Konzepte ersetzen können.
Hans-Dieter Sehlleier: Ja, ich kann heute mit KI, kann ich mein Vermögen managen lassen,
Hans-Dieter Sehlleier: erfolgreich oder halt auch nicht, lassen wir mal dahingestellt.
Hans-Dieter Sehlleier: Aber jede Familiensituation ist ja eine andere.
Hans-Dieter Sehlleier: Und diese muss ja betrachtet werden,
Hans-Dieter Sehlleier: wenn man über Generationenplanung und Vermögensübertragung spricht.
Hans-Dieter Sehlleier: Denn es gibt heute ja auch viele Patchwork-Familien, wo dann gleich die steuerlichen
Hans-Dieter Sehlleier: Auswirkungen, die rechtlichen Auswirkungen bei Vermögensübertragung gleich ganz
Hans-Dieter Sehlleier: anders wieder bewertet werden.
Hans-Dieter Sehlleier: Und das wird eine KI niemals leisten können.
Hans-Dieter Sehlleier: Und deswegen bin ich auch absolut davon überzeugt, dass wir diese Beratungsleistung
Hans-Dieter Sehlleier: und Qualität auch in Zukunft nur in persönlicher Manpower darstellen können.
Ralf Bröker: Also bei mir in meinem Umfeld gibt es Leute, die sagen, also bei KI soll man
Ralf Bröker: das Wort niemals nie benutzen.
Ralf Bröker: Aber eins ist für mich auf jeden Fall klar, was mein persönliches Bedürfnis angeht.
Ralf Bröker: Also ich finde es super gut, wenn ein Unternehmen in der Lage ist,
Ralf Bröker: diese ganzen modernen Techniken auf dem Stand der Zeit dann wirklich auch einzusetzen zu meinem Wohl.
Ralf Bröker: Aber ich brauche immer diese Empathie. Ich brauche immer jemanden,
Ralf Bröker: der mir gegenüber sitzt und dem ich in die Augen schauen kann und der mir auch
Ralf Bröker: sagen kann, meine persönliche Erfahrung ist damit positiv und so.
Marc Weber: Ja, ich würde das unterstreichen wollen. Dieses niemals, nie ist immer eine Verständnisfrage.
Marc Weber: Also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der DAX mal bei 30.000 Punkten
Marc Weber: steht und es wird irgendwann passieren.
Marc Weber: Das ist immer eine reine Vorstellungskraft. Was habe ich schon mal erlebt in
Marc Weber: meinem Leben und was ist für mich erst mal vorstellbar?
Marc Weber: Aber Stand heute ist das so. KI kann das heute definitiv nicht und vielleicht
Marc Weber: auch dieses Jahr noch nicht.
Marc Weber: Aber wichtig ist, dass man diese Entwicklung mit einfließen lässt.
Marc Weber: Und unsere Strategie als Vereinte Volksbank, Private Banking,
Marc Weber: Es ist definitiv, moderne Technologien mit Menschen zu kombinieren,
Marc Weber: um damit die größtmöglichen Mehrwerte für unsere Mitglieder und Kunden zu geben.
Marc Weber: Und deshalb will ich auch rausheben, 2025 war deshalb auch spannend,
Marc Weber: weil wir jetzt auch unsere Standorte modernisieren.
Marc Weber: Denn mit dem Umbau in Dorsten in der Hauptstelle, der ja Ende letzten Jahres
Marc Weber: begonnen hat, wo wir jetzt mitten dabei sind, ist es ein klares Statement zu
Marc Weber: sagen, wir brauchen moderne Filialen, wo solche Technologien auch funktionieren.
Marc Weber: Das sind einfach Thema Leitung, was habe ich für Voraussetzungen.
Marc Weber: Wir brauchen gute Kundenerlebnisse, dass der Kunde sich wohlfühlt,
Marc Weber: wenn er reinkommt und wir brauchen gute Beratungssituationen und da gehört vor
Marc Weber: allem der Faktor Mensch, also meine Kolleginnen und Kollegen dazu,
Marc Weber: dass man in Beratungen vor Ort mit Technologien entsprechend die bestmöglichen Ergebnisse hat.
Marc Weber: Also ein klares Statement für uns als regionale Bank, wir wollen den stationären
Marc Weber: Vertrieb vorantreiben, allerdings kombiniert mit Technologien,
Marc Weber: die wichtig werden oder noch wichtiger werden.
Ralf Bröker: Also da muss ich mal kurz was einschieben. Wir haben jetzt gerade so eine Phase,
Ralf Bröker: da versuchen wir so alte Broschüren und alte Bilder zu sammeln von der Hauptstelle,
Ralf Bröker: wie sich das hinentwickelt zum Regionalmarktzentrum der Zukunft.
Ralf Bröker: Und da siehst du sogar noch in den 90er und in den Nullerjahren Bilder von Menschen,
Ralf Bröker: die mit Unmengen von Papier- und Aktenordnern unterwegs sind und die da wirklich
Ralf Bröker: mit beschäftigt sind, das irgendwie zu verwalten.
Ralf Bröker: Du siehst überall Schrankwände, wo sich wahrscheinlich noch mehr Papier und
Ralf Bröker: noch mehr Aktenordner hinterverbergen.
Ralf Bröker: Das ist ja heute schon auch anders.
Ralf Bröker: Und damit ja, da können wir auch gleichzeitig in das Jahr 26 dann mal reinschauen.
Ralf Bröker: Du hast es schon gesagt, in diesem Jahr wollen wir ja das Regionalmarktzentrum
Ralf Bröker: der Zukunft in Dorsten dann auch praktisch starten lassen.
Ralf Bröker: Lass uns mal auf 26 gucken, was tut sich denn da noch alles im Regionalmarktzentrum
Ralf Bröker: der Zukunft, aber auch in den anderen Regionalmarktzentren?
Ralf Bröker: Gerade im Private Banking, was liegt an?
Hans-Dieter Sehlleier: Ja, also im Private Banking ist es für 2026 halt wichtig,
Hans-Dieter Sehlleier: dass wir also unsere Mitglieder und Kunden auch weiter mitnehmen auf die Reise
Hans-Dieter Sehlleier: und die Bedürfnisse und Notwendigkeiten, die wir ja eben schon angesprochen
Hans-Dieter Sehlleier: haben in 2025, die sind ja in diesem Jahr genauso da.
Hans-Dieter Sehlleier: Ja, und ich freue mich aber auch, und der Marc hat es ja eben angesprochen,
Hans-Dieter Sehlleier: auf das neue Regionalmarktzentrum in Dorsten, weil dort unser Mitglied eine
Hans-Dieter Sehlleier: völlig andere Wohlfühlatmosphäre erleben wird.
Hans-Dieter Sehlleier: Und alleine schon, wenn er in die Bank hereinkommt und das wird sich dann auch
Hans-Dieter Sehlleier: fortsetzen in den Beratungsgesprächen,
Hans-Dieter Sehlleier: in den Räumlichkeiten und auch wir im Private Banking werden uns in 2026 technisch
Hans-Dieter Sehlleier: in der Form weiterentwickeln, dass wir also auch mit weiteren unterstützenden Tools arbeiten werden,
Hans-Dieter Sehlleier: um unsere Mitglieder und Kunden noch besser zu beraten.
Hans-Dieter Sehlleier: Und vor allen Dingen auch, um die Ergebnisse der Beratung dann noch transparenter
Hans-Dieter Sehlleier: und zusammenfassender für den Kunden darzustellen.
Hans-Dieter Sehlleier: Und du hast eben angesprochen, Ralf, früher war es mit viel Papier.
Hans-Dieter Sehlleier: Ich muss dazu sagen, heutzutage sind die meisten Kunden sehr froh,
Hans-Dieter Sehlleier: dass es das elektronische Postfach gibt, wo wir dann alles einstellen können
Hans-Dieter Sehlleier: und der Kunde bei Bedarf sich die Sachen dann angucken kann und ausdrucken kann. Zu Hause aber dann.
Ralf Bröker: Mit dem kleinen Nachteil, dass bei mir immer so viele Sachen stehen,
Ralf Bröker: dass ich mir das alles noch angucken muss. Und wenn ich das dann nicht regelmäßig
Ralf Bröker: mache, dann wird das immer so viel.
Ralf Bröker: Das ist schon so. Es lohnt sich da regelmäßig reinzuschauen und die Häkchen wegzumachen.
Hans-Dieter Sehlleier: Auf jeden Fall.
Marc Weber: Ja, ich würde darüber hinaus ergänzend zu dir, Hans Dieter, noch sagen,
Marc Weber: was steht für uns an, wo sehen wir Bedarf für unsere Mitglieder und Kunden,
Marc Weber: wo wir nah dran sein müssen.
Marc Weber: Ich glaube, politisch kriegt man es ja mit. Wir haben große Herausforderungen
Marc Weber: struktureller Natur, was das Thema Altersvorsorge angeht und das Thema Gesundheitsvorsorge angeht.
Marc Weber: Da sind erste Dinge auf den Weg gebracht von der Bundesregierung und da sollen noch einige kommen.
Marc Weber: Darauf werden wir sicherlich gespannt warten. Aber warum spreche ich das an?
Marc Weber: Weil das eben jetzt unser Job sein wird, mit diesen Themen nah an unseren Mitgliedern
Marc Weber: und Kunden zu sein, damit jeder weiß, welche Auswirkungen hat das auf meine
Marc Weber: Situation persönlich und welche Strategien kann ich jetzt ergänzenderweise noch dazu packen.
Marc Weber: Also da stecken ja auch Chancen drin, aber wichtig ist, dass wir in diesem Wir-Wahn-Informationen
Marc Weber: und Veränderungsprozessen, die ja zum Teil auch erstmal nur diskutiert werden,
Marc Weber: dass wir da unsere Mitglieder und Kunden strategisch abholen und deshalb werden
Marc Weber: das sicherlich besondere Themen sein, neben Generationenberatung oder Vermögensübertragung
Marc Weber: und natürlich der klassischen Vermögenstrukturberatung,
Marc Weber: wo wir dieses Jahr einen klaren Fokus setzen werden, weil wir da nah dran sein
Marc Weber: wollen an unseren Mitgliedern und Kunden.
Marc Weber: Und das können sie von uns erwarten, dass sie da die Beratungsleistung von erster
Marc Weber: Stunde anbekommen können, so gut das geht.
Ralf Bröker: Aber sie verlangen es eigentlich auch. Also wenn sich was tut und dann erlebe
Ralf Bröker: ich zumindest, dass unsere Mitglieder und Kunden sagen, ey, dann sprich mich auch drauf an.
Ralf Bröker: Ich kriege es vielleicht gerade nicht mit.
Hans-Dieter Sehlleier: Ja, also die Erwartungshaltung ist auf jeden Fall da und die darf auch da sein.
Hans-Dieter Sehlleier: Denn wir müssen unseren Mitgliedern und Kunden auch bei neuen Themen Orientierung
Hans-Dieter Sehlleier: geben und Lösungen anbieten.
Hans-Dieter Sehlleier: Sodass unsere Mitglieder dann auch die entsprechenden, richtigen Entscheidungen
Hans-Dieter Sehlleier: für sich selbst treffen können.
Ralf Bröker: Und es ist ja nicht unkomplizierter geworden. Also früher hat man...
Ralf Bröker: Klar, ich mache einen Sparvertrag, ich mache eine Lebensversicherung.
Ralf Bröker: Vielleicht habe ich, wenn ich besonders risikofreudig bin, ein Aktiendepot.
Ralf Bröker: Aber heute ist die Bandbreite in der Produktwelt bei den Finanzdienstleistungen so riesig.
Ralf Bröker: Das ist ja nicht nur Krypto, Gold, irgendwelche Investitionen in Infrastruktur, Fonds.
Ralf Bröker: Da gibt es ja tausende von Sachen. Also ich persönlich brauche auf jeden Fall
Ralf Bröker: jemanden, der mir da weiterhilft.
Ralf Bröker: Und dann sagt, pass mal auf, das ist vielleicht für dich etwas,
Ralf Bröker: aber das andere vielleicht etwa nicht, weil du bist schon super stark in Immobilien
Ralf Bröker: investiert zum Beispiel.
Hans-Dieter Sehlleier: Ja Ralf, es wird auch in diesem Jahr so sein, die Vermögensstruktur ist das A und O.
Hans-Dieter Sehlleier: Und da muss man sehen, individuell, je nachdem, wie sich der Kunde risikomäßig
Hans-Dieter Sehlleier: einstuft, dass es zum Kunden passt.
Hans-Dieter Sehlleier: Und da gehören Aktien dazu, da gehören alternative Anlagen wie Infrastrukturinvestments,
Hans-Dieter Sehlleier: Aber auch Edelmetalle dazu.
Hans-Dieter Sehlleier: Da gehören aber auch Geldwerte in Form von Sparbriefen, Festgeldern, Anleihen dazu.
Hans-Dieter Sehlleier: Aber wenn man das Ganze dann gut strukturiert hat, darf man auch nicht vergessen,
Hans-Dieter Sehlleier: das entsprechend Aufgebaute vernünftig abzusichern.
Hans-Dieter Sehlleier: Und da bin ich dankbar, dass wir unseren Partner ja und Frau an der Seite haben.
Hans-Dieter Sehlleier: Denn viele machen sich Gedanken über Rendite.
Hans-Dieter Sehlleier: Wie kann ich noch mehr Rendite erzielen?
Hans-Dieter Sehlleier: Aber man sollte sich genauso auch Gedanken machen, wie kann ich denn das Erreichte sichern?
Hans-Dieter Sehlleier: Und vor allen Dingen auch mein eigenes Vermögen auch in Form von Immobilien optimal schützen.
Ralf Bröker: Da ist eh der Verbund etwas, was uns ja auch wirklich weiterhilft. Und was ich gut finde,
Ralf Bröker: ist, dass der Verbund sich einfach auch immer wieder darauf besinnt,
Ralf Bröker: dass wir da auch gemeinsam unterwegs sein müssen und nicht der eine oder andere
Ralf Bröker: der Meinung ist, nur er kann da alleine existieren.
Ralf Bröker: So wie wir als Vereinte Volksbank eben diese starken Partner brauchen,
Ralf Bröker: so brauchen die dann auch die Primärbanken.
Ralf Bröker: Gut, ich würde sagen, für 26 braucht es noch einen großen Wunsch zum Abschluss.
Ralf Bröker: Was wünschst du dir von 26?
Ralf Bröker: Marc, Hans-Dieter, wer will zuerst?
Hans-Dieter Sehlleier: Ich starte gerne. Also ich wünsche mir für 2026 zunächst erstmal geopolitisch
Hans-Dieter Sehlleier: keine großartigen Ausschläge und dann wünsche ich mir für unsere Mitglieder und auch für mein Team,
Hans-Dieter Sehlleier: dass wir in 2026 genauso erfolgreich und zielorientiert unterwegs sind wie im vergangenen Jahr.
Ralf Bröker: Tja, was bleibt doch übrig, Marc.
Marc Weber: Vielleicht wiederhole ich auch einfach. Vielleicht haben wir die gleichen Ziele,
Marc Weber: was ja auch nicht schlimm wäre an der Stelle.
Marc Weber: Ich würde zwei Wünsche äußern. Das eine ist eher so ein Wunsch nach externen Einflüssen.
Marc Weber: Ich glaube, wenn es uns helfen kann, beziehungsweise was uns helfen würde,
Marc Weber: wäre natürlich klare Strukturen zu schaffen, politische Rahmenbedingungen einheitlich
Marc Weber: zu schaffen, damit sowohl für den Firmenkunden als auch für den Privatkunden
Marc Weber: wieder mehr Planungssicherheit reinkommt.
Marc Weber: Also sprich die Wirtschaft wieder ein Stück weit Orientierung bekommt.
Marc Weber: Das würde ich mir wünschen, dass da klare Entscheidungen getroffen werden,
Marc Weber: an denen man sich dann auch wirklich abarbeiten kann.
Marc Weber: Die dürfen auch manchmal vielleicht hart sein, Aber sie müssen getroffen werden
Marc Weber: aus meiner Sicht. Das wünsche ich mir für dieses Jahr.
Marc Weber: Und was ich mir für uns wünsche als Vereinte Volksbank und damit mit Blick auf
Marc Weber: unsere Mitglieder und Kunden, ist, dass wir immer auch Veränderungsbereitschaft
Marc Weber: zeigen gegenüber Einflüssen.
Marc Weber: Wie gehen wir um? Wie modernisieren wir uns? Wie arbeiten wir zusammen?
Marc Weber: Denn am liebsten gestalte ich Veränderungen aktiv und warte nicht,
Marc Weber: bis die Veränderung mich gestaltet.
Marc Weber: Und das wünsche ich mir, dass wir, und das tun wir, und dass wir das beibehalten,
Marc Weber: dass wir mal aktiv auch Veränderungen mitgestalten, unsererseits für unsere Mitglieder und Kunden.
Ralf Bröker: Finde ich, ist ein gutes Schlusswort. Schönen Dank in die Runde.
Marc Weber: Danke.
Hans-Dieter Sehlleier: Danke.
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