Staffelstab und Fußballfieber
Shownotes
Nach 25 Jahren als Private-Banking-Berater geht Jürgen Jansen demnächst in den Ruhestand. Bis dahin führt er mit seinem Nachfolger Nico Rickert viele Gespräche mit den Mitgliedern, Kundinnen und Kunden, die er betreut (hat). Auch heute sind die beiden Volksbank-Kollegen in einem intensiven Austausch aktiv, denn ihre Staffelstab-Übergabe steht im Mittelpunkt dieser neuen Folge von Verblüffend Private. Dabei geht es übrigens nicht nur um Finanzen und Vermögen, sondern auch um die Leidenschaften echter Fußballfans.
Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten
Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.
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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast bei Verbluffen Private,
Ralf Bröker: dem Private Banking Podcast der Vereinten Volksbank, meine Kollegen Jürgen Janssen.
Jürgen Jansen: Hallo.
Ralf Bröker: Und Nico Rickert.
Nico Rickert: Hallo.
Ralf Bröker: Das Thema heute könnte man anfangen mit so einem Gedicht aus der Romantik,
Ralf Bröker: Abschied und Willkommen.
Ralf Bröker: Machen wir aber nicht. Wir reden stattdessen über Entwicklung,
Ralf Bröker: über Weiterentwicklung, über das, was noch vor uns liegt, weil hier findet etwas
Ralf Bröker: Besonderes statt, nämlich eine Staffelstabübergabe.
Ralf Bröker: Jürgen Jansen, wie viele Jahre bist du jetzt bei der Vereinten Volksbank?
Jürgen Jansen: Lieber Ralf, ich bin exakt 25 Jahre, das zweite Mal bei der Vereinten Volksbank
Jürgen Jansen: und habe heute Dienstjubiläum.
Ralf Bröker: Das ist ja der Hammer.
Jürgen Jansen: Deswegen hast du mich ja bestimmt auch eingeladen.
Ralf Bröker: Herzlichen Glückwunsch dazu. Also 25 Jahre. Silberne Hochzeit mit der Vereinten Volksbank.
Jürgen Jansen: Quasi kann man so sagen, ja.
Ralf Bröker: Ja, genau. Aber die Ehe hält nicht mehr lang.
Jürgen Jansen: Wir haben uns auf eine zeitliche Beschränkung jetzt geeinigt und die lautet
Jürgen Jansen: dann, dass ich noch circa vier Wochen da bin und dann, wie gerade schon gesagt,
Jürgen Jansen: den Staffelstab an meinen Nachfolger, an den Nico Rickert, übergeben werde.
Ralf Bröker: Aber damit haben wir ja das andere Datum schon praktisch im Blick,
Ralf Bröker: wann der Staffelstab übergeben wird.
Ralf Bröker: Aber du bist schon ein paar Tage länger bei der Vereinten Volksbank Liga in
Ralf Bröker: die Kurve. Seit wann bist du bei uns?
Nico Rickert: Also ich habe vor circa zwölf Jahren die Ausbildung hier angefangen.
Nico Rickert: Zwischenzeitlich auch woanders gewesen. Also jetzt wieder seit fünf Jahren hier.
Nico Rickert: Und ja, war eigentlich dauerhaft der Volksbank irgendwo treu geblieben.
Nico Rickert: Außer eben das kurze Zeitfenster. Vielen Dank.
Ralf Bröker: Worüber wir auf jeden Fall sprechen werden, ist, was in diesen 25 beziehungsweise
Ralf Bröker: 12 Jahren so passiert ist.
Ralf Bröker: Aber erstmal wollen wir mal klären, wo seid ihr denn gerade?
Ralf Bröker: Private Banking, Beratung und zwar in Dorsten.
Jürgen Jansen: Genau, in Dorsten sind wir aktuell mit, heute Morgen schon kurz besprochen,
Jürgen Jansen: mit eigentlich etwas schlechteren räumlichen Bedingungen.
Jürgen Jansen: Etwas schlechter heißt aber nicht, dass es nicht ein gutes Ziel entsprechend
Jürgen Jansen: vorab geht, weil im September, Oktober werden wir diese räumlichen Veränderungen, glaube ich,
Jürgen Jansen: wirklich super toppen, sodass für unsere Kunden also vieles neu und vor allen
Jürgen Jansen: Dingen auch deutlich besser wird.
Jürgen Jansen: Im Moment sitzen wir eben in einem Container, in einem Baucontainer,
Jürgen Jansen: obwohl da auch viele Kunden schon gesagt haben, Mensch, das ist schon auch eine
Jürgen Jansen: tolle Geschichte für den Übergang zumindest.
Jürgen Jansen: Aber ich glaube, sowohl wir als auch unsere Kunden freuen sich dann darauf,
Jürgen Jansen: wenn es im September wieder in die gewohnten Räumlichkeiten zurückgeht,
Jürgen Jansen: die natürlich im Prinzip innen komplett umgekrempelt wurden und den neuesten Erkenntnissen.
Jürgen Jansen: Und glaube ich auch für unsere Kunden in wirklich tolle zukünftige Büros und
Jürgen Jansen: vor allen Dingen in tolle zukünftige Gespräche dann das führen wird.
Ralf Bröker: Also September glaube ich nicht dran. Ich bin da eher so im späteren Herbst unterwegs.
Ralf Bröker: Aber für diejenigen, die uns im Wesentlichen online folgen und nicht so häufig
Ralf Bröker: in die Dorstner Hauptstelle der Vereinten Volksbank kommen, wir bauen da gerade sehr intensiv um.
Ralf Bröker: Wir entkernen ja praktisch das Gebäude und dort gibt es halt die Veränderungen
Ralf Bröker: in Richtung, die gesamte Beratung wird zum Beispiel im Erdgeschoss stattfinden
Ralf Bröker: und da gehört auch das Private Banking zu.
Ralf Bröker: Also von daher auch die Empfangssituation wird sich verändern,
Ralf Bröker: da wird der Mensch wirklich im Mittelpunkt stehen, das wird...
Ralf Bröker: Da auch räumlich sehr, sehr sichtbar werden.
Ralf Bröker: Jürgen, vor 25 Jahren, gab es da schon sowas wie Private Banking?
Jürgen Jansen: Nee, in der Art und Weise noch nicht. Ich bin vor 25 Jahren angefangen,
Jürgen Jansen: wie der Nico im Prinzip jetzt auch bis dato war, als Privatkundenberater und
Jürgen Jansen: dieses Unterscheiden zwischen bestimmten Geldvoluminas, die dann vielleicht
Jürgen Jansen: einer anderen Beratung bedürfen, das gab es so in der Form noch nicht.
Jürgen Jansen: Und ich glaube, da haben wir auch so ein bisschen eine Vorreiterrolle bei der
Jürgen Jansen: Vereinten Volksbank gespielt und die auch sicherlich dann nach außen dargestellt
Jürgen Jansen: mit unserem Podcast zum Beispiel, mit vielen Veranstaltungen,
Jürgen Jansen: die wir mit Kunden in der Vergangenheit gemacht haben.
Jürgen Jansen: Und ich glaube, dass wir schon für Dorsten so eine Premiummarke da entwickelt haben.
Jürgen Jansen: Auch bei anderen Banken rundherum hier das nicht so im Vergleich stattfindet,
Jürgen Jansen: wie wir es leben und für unsere Mitglieder dann auch darstellen.
Ralf Bröker: Nico, du hast mitbekommen, wie vor, ich glaube, sechs Jahren das Private Banking
Ralf Bröker: in der Volksbank sich so entwickelt hat und jetzt gehst du selber diesen nächsten Schritt.
Ralf Bröker: War das so geplant oder ist das eher so eine Sache, jetzt ist die Gelegenheit,
Ralf Bröker: der Jürgen geht, ich möchte kommen?
Nico Rickert: Geplant direkt jetzt nicht. Also natürlich war das ja immer ein Zielbild,
Nico Rickert: sag ich mal, dort irgendwann hinzukommen.
Nico Rickert: Aber natürlich muss dort auch irgendwo erstmal eine Stelle frei werden.
Nico Rickert: Und da hatte ich jetzt halt eben das Glück, dass Jürgen ja auch ein bisschen
Nico Rickert: früher in die passive Altersteilzeit geht.
Nico Rickert: Und ja, die Chance habe ich ergriffen, mich beworben und den Zuschlag bekommen.
Ralf Bröker: Du hattest vorher auch eine ganz interessante Position in Dorsten, ne?
Nico Rickert: Ja, also ich hatte immer eine interessante Position, würde ich behaupten.
Nico Rickert: Also zuletzt jetzt Teamleiter für die Privatkundenberatung unten in Dorsten in der Hauptstelle.
Nico Rickert: Und auch das hat mir super viel Spaß gemacht.
Nico Rickert: Aber ja, den nächsten Schritt, den geht man dann natürlich trotzdem gerne.
Ralf Bröker: Beim Fußball sagt man das ja auch so. Ihr beide seid ja sehr fußballaffin.
Ralf Bröker: Und der Spruch vom jetzt macht man den nächsten Schritt, der gilt ja jetzt für euch beide.
Ralf Bröker: Jürgen, dein nächster Schritt ist also in den, Sie haben das ja offiziell passiven
Ralf Bröker: Teil der Altersteilzeit, aber eigentlich ...
Ralf Bröker: Ist schon noch Ruhestand, oder willst du da einfach aktiv sein?
Jürgen Jansen: Also meine Kunden, wir haben ja viele Gespräche mittlerweile,
Jürgen Jansen: Übergabegespräche mit dem Nico, mit meinen Kunden, mit unseren Kunden geführt.
Jürgen Jansen: Und da haben viele mir einen guten Unruhestand gewünscht.
Jürgen Jansen: Und wenn ich so mein familiäres Umfeld sehe und auch meine Aktivitäten,
Jürgen Jansen: die ich so noch tätige und wahrscheinlich jetzt so ein bisschen forcieren möchte,
Jürgen Jansen: dann brauche ich also, glaube ich, keine Angst davor haben, dass ich Langeweile bekomme.
Ralf Bröker: Du kannst jetzt mittwochs abends endlich die Champions-League-Spiele im Ruhrgebiet sehen.
Jürgen Jansen: Genau, dann kann ich mir auch die Verlängerung noch anschauen,
Jürgen Jansen: weil ich weiß, morgens muss ich nicht parat stehen und für Kunden Dinge entsprechend testen.
Ralf Bröker: Und ins Stadion gehen, machst du das?
Jürgen Jansen: Das mache ich auch, ja.
Jürgen Jansen: Zuletzt waren der Nico und ich sogar noch zusammen auf Schalke zum Beispiel,
Jürgen Jansen: aber ich habe einen Sohn, der ist ein bisschen mehr begabt gewesen als ich seinerzeit,
Jürgen Jansen: der selber noch aktiv Fußball spielt, auch in höheren Ligen und da liegt mein
Jürgen Jansen: Fokus eigentlich am Wochenende dann drauf und ich besuche hier Stadien in Nordrhein-Westfalen
Jürgen Jansen: oder auch darüber hinaus.
Ralf Bröker: Hast du einen speziellen Verein, den du mit deinem Herzen unterstützt?
Jürgen Jansen: Also der VfL Bochum liegt mir auch sehr nah, muss ich sagen.
Jürgen Jansen: Die gleichen Farben wie die Schalker. Ich hoffe, alle anderen blau-weißen Fans
Jürgen Jansen: in der Voxbank-Familie verzeihen mir da.
Jürgen Jansen: Aber da ist auch authentischer Fußball. Und da macht es Spaß,
Jürgen Jansen: auch dann mal hereinzuschauen und mal zu gucken, wie das funktioniert.
Jürgen Jansen: Aber mich interessiert vor allen Dingen auch die Entwicklung im Jugendbereich.
Jürgen Jansen: Ich bin selber auch mal Trainer gewesen. Ich bin auch im Vorstand bei einem
Jürgen Jansen: Sportverein hier vor Ort, beim SSV Rade, wo ich wohne.
Jürgen Jansen: Und auch das macht sehr viel Spaß und das aktiv so mitzugestalten.
Ralf Bröker: Und ich erinnere mich an einen Film, den wir zusammen gemacht haben,
Ralf Bröker: wo du als Fußballspieler aufgetreten bist.
Ralf Bröker: Ein Ball reingeflogen bekommt den, glaube ich, Anja Schürmann mal eben da eingeworfen
Ralf Bröker: oder aufgenommen hat. Ich weiß es gar nicht mehr.
Ralf Bröker: Aber doch, reingeworfen hat, weil du hast dir dann das Schuhband zugebunden
Ralf Bröker: und dann ging es rüber zu Hans-Dieter Seeleier, der die Kletterwand hochgegangen ist.
Jürgen Jansen: Ja, das sollte, glaube ich, wahrscheinlich so die Dynamik unserer Mitarbeiter
Jürgen Jansen: im Private Banking so ein bisschen zeigen.
Ralf Bröker: Ja, und vor allen Dingen auch, dass ihr mit Leidenschaft unterwegs seid.
Jürgen Jansen: Also das auf jeden Fall. Ich glaube und da spreche ich für die anderen Kollegen und Kolleginnen,
Jürgen Jansen: dass mit ganz ganz viel Herz gearbeitet wird, weil man sich eben regional auch
Jürgen Jansen: absolut verbunden fühlt und
Jürgen Jansen: das spiegelt natürlich dann auch so eine Zufriedenheit bei Kunden wieder.
Jürgen Jansen: Ja, weil wenn ich so zurückblicke, man konnte natürlich nie die hundertprozentige
Jürgen Jansen: Anlagemöglichkeit, die auch absolut passt, finden, weil das ist natürlich sehr, sehr schwierig.
Jürgen Jansen: Aber wenn man einen ganz, ganz großen Anteil positiver Entwicklung mit den Kunden
Jürgen Jansen: gemeinsam dann auch über die Jahre verfolgt hat, ich glaube,
Jürgen Jansen: das ist das Ziel, was man verfolgen muss, dass eben da eine adäquate Wertentwicklung da ist.
Jürgen Jansen: Der Kunde muss eine Zufriedenheit haben und ich denke mal, das Entscheidende
Jürgen Jansen: ist nicht die Nachkommastelle in irgendeiner Form, sondern,
Jürgen Jansen: dass der Kunde sich wohl und gewogen fühlt und für uns ganz wichtig,
Jürgen Jansen: dass er immer wieder zu uns kommt, wenn er eine Idee hat, was er mit seinem Geld machen soll.
Ralf Bröker: Nico, spürst du schon was in deinen ersten Monaten beim Private Banking von
Ralf Bröker: diesem Geist, der da so in dieser Truppe ist?
Nico Rickert: Also ich muss sagen, in den Übergabegesprächen, die wir hatten,
Nico Rickert: da waren jetzt echt viele, merkt man schon, dass da jetzt in den 25 Jahren auch
Nico Rickert: echt ein großes Vertrauen aufgebaut wurde.
Nico Rickert: Also das ist nicht einfach nur der Bankberater, sondern ist schon ein Stück weit auch einfach...
Nico Rickert: Begleiter der Berater oder Jürgen dann in dem Beispiel jetzt.
Nico Rickert: Und da ist schon ein sehr großes Vertrauensverhältnis da und das so zum Abschied
Nico Rickert: jetzt zu spüren, das wird manchmal ganz deutlich.
Nico Rickert: Also ich muss so an zwei, drei Situationen denken, wo betagte ältere Damen Jürgen
Nico Rickert: dann in den Arm genommen haben zum Abschied, so was sonst die der Fall war,
Nico Rickert: wo du auch sagtest, da musstest du dir auch so ein kleines Tränchen manchmal verdrücken.
Nico Rickert: Das ist glaube ich schon eine Nähe zum Kunden, die man auch nicht in jedem Bereich
Nico Rickert: dann vielleicht entwickeln kann.
Ralf Bröker: Jetzt kriegen die aber einen schneidigen jungen Mann. Das ist auch nicht so verkehrt.
Ralf Bröker: Wenn wir so einen Film drehen, nochmal, wo es auch ein bisschen um die private
Ralf Bröker: Seite, um die privaten Leidenschaften geht,
Ralf Bröker: würdest du da eher der Kicker sein oder gibt es da noch andere Leidenschaften,
Ralf Bröker: die du da eventuell ins Bild setzen würdest?
Nico Rickert: Also ich muss sagen, Fußball ist mir schon am nächsten, wobei das Talent bei
Nico Rickert: mir sehr beschränkt war. Also ich weiß nicht, ob das jemand sehen möchte,
Nico Rickert: wie ich dann dort den Fußball annehme oder schieße.
Ralf Bröker: Das kann nur besser gewesen sein als Mainz.
Nico Rickert: Habe ich noch nicht gesehen, weiß ich nicht, aber da bin ich eher der Zuschauer als der aktive Spieler.
Ralf Bröker: Aber dann würden wir dich eventuell in einem Schalke-Fan-Trikot sehen, eventuell auf einer...
Ralf Bröker: Fahrt zum Auswärtsspiel?
Nico Rickert: Meistens ist die Kamera nicht dabei, aber da würde man mich wahrscheinlich am ehesten antreffen.
Ralf Bröker: Kann ich nachvollziehen. Wie habt ihr das mit der Übergabe geregelt?
Ralf Bröker: Habt ihr die Gespräche gemeinsam gemacht? Habt ihr da über mehrere Monate die
Ralf Bröker: Sachen auch geplant? Wie ist das so vonstatten gegangen?
Jürgen Jansen: Wir haben natürlich auch als Private Banking Mitarbeiter einige hundert Kunden
Jürgen Jansen: und da ist so logischerweise immer die Frage,
Jürgen Jansen: mit wem habe ich wirklich intensive Gespräche getätigt, wo immer wieder so ein
Jürgen Jansen: Gesamtblick auf die Geldanlagen entsprechend gemacht wurde.
Jürgen Jansen: Oder partiell muss man natürlich auch sagen, es gibt auch Kunden,
Jürgen Jansen: die sagen, brauche ich nicht, ich weiß, ich habe genug, ich mache einen Fehler,
Jürgen Jansen: ich lege mein Geld aufs Sparbuch, aufs Festgeld, da bleibt es aber auch.
Jürgen Jansen: Da sind natürlich die Kontakte dann eher nicht so intensiv, wie wenn man wirklich
Jürgen Jansen: Geldanlagen miterlebt und über Jahre mit ergänzt, betreut.
Jürgen Jansen: Und da ist schon ein Stück weit, dass wir gesagt haben, die Leute,
Jürgen Jansen: mit denen ich auch dann aktiv oder sehr aktiv zusammengearbeitet habe,
Jürgen Jansen: mittlerweile auch dann Freundschaften entstanden sind, wo man sich irgendwann
Jürgen Jansen: auch duzt und durch die schönen Kundenveranstaltungen, die wir unseren Private
Jürgen Jansen: Banking Kunden anbieten, dann auch mal immer mal wieder vertieft hat ins Persönliche rein.
Jürgen Jansen: Gerade da ist es, glaube ich, ganz wichtig zu sagen, da muss eine Übergabe stattfinden,
Jürgen Jansen: damit derjenige auch spürt, du bist wertgeschätzt und da ist jemand,
Jürgen Jansen: der betreut dich weiter Und schön, das habe ich dann den älteren Damen teilweise auch gesagt zusammen,
Jürgen Jansen: das ist jemand, der uns beide irgendwo überdauert und der mit großer Wahrscheinlichkeit
Jürgen Jansen: dann entsprechend auch der letzte und vielleicht auch dann logischerweise noch
Jürgen Jansen: viel erfolgreichere Barter ist für deine Geldanlagenkunde.
Ralf Bröker: Nico, wieso logischerweise viel Erfolgreichere?
Nico Rickert: Erschließt sich mir gerade auch nicht, aber Lob nehme ich gerne an.
Jürgen Jansen: Also die Situation rund ums Geldanlegen wird ja nicht einfacher,
Jürgen Jansen: muss man ganz klar sagen.
Jürgen Jansen: Und gerade in den letzten Jahren merkt man schon, dass eine entsprechende Schwankungsintensität
Jürgen Jansen: da ist und dass man schon überlegen muss, welche Geldanlage ist für welchen Kunden auch geeignet.
Ralf Bröker: Hast du denn mal so intensiv wechselnde Einflüsse auf den Finanzmarkt erlebt,
Ralf Bröker: wie jetzt so in den letzten zwei, drei Jahren?
Jürgen Jansen: Nee, nicht wirklich.
Ralf Bröker: Selbst die Finanzkrise habe ich nicht in dieser Wechselhaftigkeit erlebt.
Ralf Bröker: Da war es dann einfach mal anderthalb Jahre einfach nicht gut.
Ralf Bröker: Aber dass es dann rauf und runter geht, das ist ja der absolute Hammer,
Ralf Bröker: oder? Wie es da im Moment ist.
Jürgen Jansen: Ist natürlich eine absolute Nervosität auch so an den Märkten,
Jürgen Jansen: weil morgens weiß man nicht, was bis mittags passiert.
Jürgen Jansen: Und nachmittags geht es dann entsprechend an einer anderen Hälfte der Welt weiter.
Jürgen Jansen: In US war insbesondere am größten Kapitalmarkt der Welt. Und ja,
Jürgen Jansen: da wissen wir alle, da ist jetzt gerade so eine Person, die entsprechend die
Jürgen Jansen: ganze Welt beeinflusst.
Jürgen Jansen: Und das ist schon sehr schwierig, den Kunden dann auch darzulegen.
Jürgen Jansen: Warum gerade Wertentwicklungen bei einem Aktienwert beim anderen Fonds so oder
Jürgen Jansen: so laufen und im Endeffekt kommt dann jemand und konterkariert das Ganze entsprechend
Jürgen Jansen: mit einer Aussage, die sofort auch wieder hinterfragt wird.
Jürgen Jansen: Also es ist so eine schnelllebige Zeit und da ist es glaube ich sehr sehr gut,
Jürgen Jansen: dass wir beruhigend unseren Kunden zur Seite stehen, weil die fragen natürlich
Jürgen Jansen: auch, Herr Hansen oder Herr Brücke, Herr Rickert, was soll ich jetzt tun?
Jürgen Jansen: Rein, raus, neu investieren, ruhig bleiben und ich glaube, da haben wir mittlerweile
Jürgen Jansen: aufgrund der Höhe, der Schwankungsbreite mittlerweile, der Volatilität schon
Jürgen Jansen: gewisse Standing, wenn wir sagen, okay,
Jürgen Jansen: bitte zurückhalten, wir vertrauen dem Markt und wir bleiben einfach jetzt mal
Jürgen Jansen: gelassen, aber wenn ein Kunde da ist, der sagt, das halte ich nicht mehr aus,
Jürgen Jansen: Dann kommt logischerweise auch die Empfehlung, sagen, komm, wir gehen an die
Jürgen Jansen: Seitenlinie, parken erstmal und schauen uns entsprechend das in aller Ruhe von
Jürgen Jansen: der Seite an, um dann eine Entscheidung zu treffen, wie es weitergeht.
Ralf Bröker: Ein bisschen pulvertrocken halten. Ja, kann ich nachvollziehen.
Ralf Bröker: Nico, wir schauen mal zusammen jetzt in die Glaskugel und in zehn Jahren schaust
Ralf Bröker: du auf diese Zeit zurück.
Ralf Bröker: Deine erste Zeit im Private Banking mit dieser Volatilität, mit diesen Schwankungsbreiten,
Ralf Bröker: mit diesen schnelllebigen Entwicklungen, von denen Jürgen Janssen gerade gesprochen hat.
Ralf Bröker: Glaubst du, dass es dann besser geworden ist, ruhiger geworden ist?
Ralf Bröker: Oder glaubst du, dass so Dinge wie technische Entwicklung, die ja auch wahnsinnig
Ralf Bröker: mit kurzen Zyklen unterwegs ist, dass das einfach beibehalten wird und wir einfach
Ralf Bröker: auf ewig und immer ein hohes Tempo fahren werden?
Nico Rickert: Also grundsätzlich Krisen und Schwankungen gab es ja schon immer.
Nico Rickert: Also können wir uns die letzten 100 Jahre angucken, irgendwas ist immer gewesen,
Nico Rickert: was dagegen gesprochen hat in Aktien oder was auch immer für Wertpapiere zu investieren.
Nico Rickert: Und das wird sicherlich so bleiben. Natürlich haben wir aktuell da etwas mehr
Nico Rickert: Bewegung drin, als vielleicht auch vor zehn Jahren oder sowas.
Nico Rickert: Auch aufgrund den Gegebenheiten, die wir gerade im Weißen Haus irgendwo spüren.
Nico Rickert: Das hat natürlich schon gewisse Auswirkungen.
Nico Rickert: Natürlich wird es weitergehen und der technologische Fortschritt,
Nico Rickert: den wir gerade erleben mit KI und was auch immer alles dahinter steckt,
Nico Rickert: wird sicherlich das Wachstum beschleunigen und auch für Schwankungen sorgen.
Nico Rickert: Aber langfristig wird es da sicherlich weiterhin raufgehen und insofern ist
Nico Rickert: es gerade vielleicht auch eine gewisse Chance in dem Umfeld.
Ralf Bröker: Jürgen, ist das die besondere Entscheidung?
Ralf Bröker: Hast du Entwicklungen im Finanzwesen, vielleicht aber auch in der Vereinten
Ralf Bröker: Volksbank, die dich so am meisten beeindruckt hat oder gibt es was anderes,
Ralf Bröker: was sich dramatisch verändert hat in dieser Zeit, was dich noch mehr beeindruckt?
Jürgen Jansen: Was mein tägliches Doing angeht, ist natürlich das Thema Digitalisierung schon
Jürgen Jansen: enorm, wenn wir entsprechend sehen, wie die Hunde auch mit Digitalisierung umgehen, Schnelllebigkeit,
Jürgen Jansen: jetzt auch Datentransfers, so Dinge heute Morgen noch mit einem Firmenkunden,
Jürgen Jansen: der jahrelang sehr erfolgreich unterwegs war, der auch sagt,
Jürgen Jansen: wenn wir mit so einer Geschwindigkeit seinerzeit Transaktionen hätten tätigen
Jürgen Jansen: können, wie es heute ist, mit einem Fingerschnipp.
Jürgen Jansen: Dann wären wir ganz anders unterwegs. Okay, ob das erfolgreicher gewesen wäre
Jürgen Jansen: oder nicht, aber die Ideen sind mittlerweile ganz anders.
Jürgen Jansen: Und wenn wir auch sehen, deswegen ja auch unsere Filiale der Zukunft,
Jürgen Jansen: der Blick nach vorne mit unserem Kompetenzzentrum dann zukünftig am Südwall,
Jürgen Jansen: dass wir deutlich weniger Kundenfrequentierung haben, weil viele Leute entsprechend
Jürgen Jansen: mittlerweile auch den Weg zu digitalen Medien gefunden haben und uns selbstständiger unterwegs sind.
Jürgen Jansen: Und das macht natürlich schon was mit uns.
Jürgen Jansen: Und wir haben eigentlich, denke ich mal, jetzt dann die Möglichkeit zu sagen,
Jürgen Jansen: man kann sich noch intensiver mit Kunden um die Themen entsprechend dann kümmern,
Jürgen Jansen: die wirklich wichtig sind.
Jürgen Jansen: Aber nicht irgendwelche technischen Dinge, die wir dank unserer Service,
Jürgen Jansen: super fitten Service-Mitarbeiter auch in der Vereinten Plus dann regeln. Aber wo wir eben als
Jürgen Jansen: Private Banking oder Firmenkundenberater dann Zeit haben, um wirklich die Dinge,
Jürgen Jansen: die es entsprechend ausmachen, dann anzugehen und intensiver anzugehen.
Ralf Bröker: Ich bin vor 25 Jahren in die genossenschaftliche Welt eingetreten,
Ralf Bröker: nicht direkt bei der Bank, sondern beim Genossenschaftsverband.
Ralf Bröker: Damals haben Menschen Anlageentscheidungen noch getroffen, nachdem sie ein Wirtschaftsmagazin,
Ralf Bröker: das monatlich erscheint, gelesen haben.
Ralf Bröker: Und um das abzusichern, haben sie dann die Finanztageszeitung ihrer Wahl getroffen,
Ralf Bröker: von denen es noch mehrere gab.
Ralf Bröker: Und wenn dann jemand gesagt hat, ich schaue aber mal eben, wie der aktuelle
Ralf Bröker: Kurs ist, dann hat man teilweise sogar noch ein Telefon in die Hand genommen
Ralf Bröker: und hat dann irgendwo angerufen und dann gefragt, wie das ist.
Ralf Bröker: Bis dann so Sachen wie Datex, J und BTX dann solche Sachen auch mal in halbwegs
Ralf Bröker: Echtzeit reingegeben haben.
Ralf Bröker: Also sprich, die Kurse waren dann eine Stunde oder zwei Stunden alt.
Ralf Bröker: Das ist also in 25 Jahren in ganz anderen Dimensionen unterwegs.
Ralf Bröker: Da warst du noch ein bisschen kleiner.
Nico Rickert: Mit solchen Dingen noch nichts zu tun. Ich habe gar nicht viel verstanden von dem, was du gesagt hast.
Nico Rickert: Es nimmt mir heute alles so selbstverständlich hin. Als ich 2014 die Ausbildung
Nico Rickert: angefangen habe, war vieles schon gegeben.
Nico Rickert: Ich weiß nicht, ob du auch noch Kontoauszüge einsortiert hast.
Jürgen Jansen: Das habe ich de facto.
Nico Rickert: Ja.
Jürgen Jansen: Ich kann mich noch sehr gut erinnern an ein paar Situationen,
Jürgen Jansen: wo ich dachte, oh, gleich entsprechend kannst du deine Ausbildung abbrechen,
Jürgen Jansen: weil zwischendurch ein paar Fragen da waren zu den Kontoauszügen,
Jürgen Jansen: die ich dann nicht beantworten konnte.
Jürgen Jansen: Ja, das war schon eine andere Welt noch, ganz klar. Und es hat sich vieles gewandelt,
Jürgen Jansen: da sind wir auch dankbar für.
Jürgen Jansen: Aber ein paar Sachen könnte man auch vielleicht dann ab und zu nochmal aus der alten Zeit übernehmen.
Jürgen Jansen: Also ganz konkret, das fällt mir jetzt nicht ein, aber das Zwischenmenschliche
Jürgen Jansen: zum Beispiel, dass man auch mal sagt, komm, wir haben uns doch mal zwei, drei Minuten Zeit,
Jürgen Jansen: um Dinge nebenher zu regeln. Wobei man sagen muss, in unseren Großraumbüros
Jürgen Jansen: mittlerweile, auch wenn es nur übergangsweise erstmal ist, wobei sowas in der
Jürgen Jansen: Art und Weise bekommen wir auch im neuen Komplex dann wieder.
Jürgen Jansen: Das ist schon eine schöne Sache, wenn man sich zwischendurch auch mal ergänzen
Jürgen Jansen: kann, wenn man mal ein paar Infos kriegt, die man in so einem Einzelbüro in
Jürgen Jansen: der Vergangenheit, ich muss sagen, ich habe 20 Jahre ein Einzelbüro gehabt,
Jürgen Jansen: dann entsprechend nicht so erfährt und sich selber dann kümmern muss und überlegen muss.
Jürgen Jansen: Es hat natürlich vieles sein Für und Wider, aber ganz ehrlich,
Jürgen Jansen: zurückdrehen möchte ich die Zeit nicht, weil dann wäre es jetzt so,
Jürgen Jansen: dass ich nicht in vier Wochen meinen Ur-Stand genießen könnte.
Ralf Bröker: 2007 ist das iPhone eingeführt worden.
Ralf Bröker: Danach war das Handy nicht mehr das Gerät zum Telefonieren, sondern um sich
Ralf Bröker: Informationen zu beschaffen.
Ralf Bröker: Spielt das in eurem Leben eine große Rolle? Ich frage jetzt erstmal den jüngeren Kollegen.
Nico Rickert: Ich bin halt damit, also ich hatte nicht sofort ein Smartphone,
Nico Rickert: also mein erstes war tatsächlich auch noch ein Nokia, aber ja,
Nico Rickert: natürlich ist man da schon einige Stunden am Tag, meistens mehr als man eigentlich
Nico Rickert: vielleicht meint und auch möchte, damit unterwegs, aber macht natürlich auch vieles einfacher.
Nico Rickert: Also auch KI war ja gerade schon Thema, also Chachibiti habe ich natürlich auch
Nico Rickert: auf dem Handy, also das nutze ich schon sehr fleißig und in vielen Bereichen
Nico Rickert: schon wirklich hilfreich.
Ralf Bröker: Du googlest dann nicht zwingend, sondern du fragst Chachibiti?
Nico Rickert: Je nachdem, um was es geht, ja. Aber man muss natürlich auch mal gucken,
Nico Rickert: ist das also richtig, was man dort geliefert bekommt.
Ralf Bröker: Das machen unsere Kunden und Mitglieder dann eben auch. Also das ist die Abbildung
Ralf Bröker: dessen, was da in Anführungsstrichen draußen stattfindet.
Ralf Bröker: Jürgen, wie ist so deine Beziehung zu Smartphone, KI, Google, Social Media?
Jürgen Jansen: Also wenn man ganz, ganz früh in die Anfänge ja mal zurückkommt.
Jürgen Jansen: Ich bin 1986 angefangen. Kurz vorher habe ich eine weitere Ausbildung gemacht,
Jürgen Jansen: bin dann entsprechend ins Bankfach quasi gewechselt.
Jürgen Jansen: Da muss ich sagen, war ich quasi kaserniert bei meiner ersten Ausbildung.
Jürgen Jansen: Da gab es Telefonzellen.
Jürgen Jansen: Mittwochs war dann der Anruf nach Hause, 20 Pfennig entsprechend in der Hand.
Jürgen Jansen: Und ja, dann ging es entsprechend irgendwann Richtung erstes eigenes Handy.
Jürgen Jansen: Wobei da ja auch das Thema war, dass man sehr beschränkt damit unterwegs war.
Jürgen Jansen: Bei mir war es damals so, ich hatte glaube ich 40 Zeichen frei,
Jürgen Jansen: dann konnte man so eine SMS schreiben.
Jürgen Jansen: Das war schon witzig, wenn man jetzt so zurückschaut und denkt,
Jürgen Jansen: was konnten so Dinge eigentlich?
Jürgen Jansen: Eigentlich konnten sie nichts. Und mittlerweile bedeutet so ein Handy für meine Kinder die Welt.
Jürgen Jansen: Also ich kann mich ab und zu da auch schon nochmal verabschieden,
Jürgen Jansen: aber wie der Nico gerade schon sagte, es ist eine Menge Zeit,
Jürgen Jansen: die man damit verbringt.
Jürgen Jansen: Natürlich auch eine Menge Input, die man bekommt, aber die Frage,
Jürgen Jansen: mit der man sich hier stellen muss, brauche ich das wirklich alles so?
Jürgen Jansen: Kann ich das nicht vielleicht reduzieren oder irgendwo fokussieren?
Jürgen Jansen: Das ist natürlich sehr schwierig, auch für unsere Kinder.
Ralf Bröker: Ja, wobei es schon spannend ist, dann nicht nur die Finanzthemen dann da reinzubekommen,
Ralf Bröker: sondern auch zum Beispiel die Fußballthemen.
Ralf Bröker: Also wir waren noch nie so informiert, aber auch noch nie so überinformiert,
Ralf Bröker: was die Dinge angeht. Denn ein Fakt,
Ralf Bröker: Existiert ja fast nicht mehr, sondern mindestens zehn Interpretationen zu einer
Ralf Bröker: Geschichte, aber wahrscheinlich auch noch zehn unterschiedliche Fakten zu.
Ralf Bröker: Wer wechselt wohin etc. pp.
Ralf Bröker: Ja, vielen Dank in die Runde. Ich habe aber zum Schluss noch eine Frage.
Ralf Bröker: Was wünscht ihr euch für die nächsten
Ralf Bröker: zwölf Monate? Und zwar für euch ganz persönlich. Jürgen, fang du mal an.
Jürgen Jansen: Ja, also dass ich einen reibungslosen Übergang in meinen Unruhestand dahin bekomme,
Jürgen Jansen: da gehe ich aber davon aus, dass es gut funktionieren wird.
Jürgen Jansen: Ich habe mittlerweile schon zwei Enkelkinder, habe in Holland am Wasser einen
Jürgen Jansen: Wohnwagen stehen, den ich dann, glaube ich, ein bisschen öfter sehen werde, wie es bis dato war.
Jürgen Jansen: Ja, und hoffe vor allen Dingen, dass eben das Thema Politik sich so ein bisschen
Jürgen Jansen: beruhigt und dass wir alle vielleicht auch mit ein bisschen mehr Demut in die
Jürgen Jansen: Zukunft entsprechend blicken.
Jürgen Jansen: Und was wir vorhin so gehört haben, höher, schneller, weiter.
Jürgen Jansen: Das ist ja das Kriterium, was absolut im Vordergrund steht.
Jürgen Jansen: Aber ich glaube, gerade so ein Thema Nachhaltigkeit und auch mal Zufriedenheit,
Jürgen Jansen: das mehr in den Fokus zu rücken, das ist, glaube ich, auch so ein bisschen eine
Jürgen Jansen: genossenschaftliche Idee.
Ralf Bröker: Nico?
Nico Rickert: Ja, was wünsche ich mir? Also ich wünsche mir natürlich weiterhin,
Nico Rickert: dass die Gespräche, die wir jetzt noch haben, so gut laufen wie zuletzt,
Nico Rickert: dass ich da sauber den Kundenstamm übernehmen kann, aber das läuft bisher gut,
Nico Rickert: von daher brauche ich mir das, glaube ich, nicht groß wünschen.
Nico Rickert: Ja, ansonsten, was du schon sagst, Stichwort Zufriedenheit.
Nico Rickert: Großartig meckern kann ich gerade nicht, deswegen so richtige,
Nico Rickert: konkrete Wünsche habe ich tatsächlich gar nicht, sondern ich hoffe halt auch
Nico Rickert: einfach, dass es weiterhin dann,
Nico Rickert: oder die Kunden auch weiterhin sich so gut beraten fühlen, wie es unter Jürgen
Nico Rickert: offensichtlich der Fall war und ich da gut ankomme auch und dass es weiterhin gut funktioniert.
Nico Rickert: Und trotzdem wünsche ich mir natürlich auch, dass es sich alles so ein bisschen
Nico Rickert: beruhigt in der Welt, dass wir ein bisschen mehr Frieden haben,
Nico Rickert: ein bisschen weniger gegeneinander, dass wir da ruhigere Zeiten erleben.
Nico Rickert: Der Spritpreis macht gerade keinem Spaß. Ich gucke da gerade eher auf die Flugpreise,
Nico Rickert: die auch so ein bisschen angestiegen sind.
Nico Rickert: Also da wollten wir eigentlich schon lange was buchen. Das wurde jetzt etwas verschoben.
Nico Rickert: Ich hoffe, da geht es dann wieder runter, dass wir auch wegkommen.
Jürgen Jansen: Aber einen Herzenswunsch, den haben wir jetzt gerade gar nicht geäußert.
Ralf Bröker: Richtig. Wir wissen, wir sind auch beide.
Nico Rickert: Ja, natürlich will ich ihn auch in der Schalke auswählen.
Ralf Bröker: Ganz genau. Ja, ich wünsche euch beiden auf jeden Fall auf euren Weiterentwicklungswegen
Ralf Bröker: viel Erfolg, viel Gesundheit, viel Glück in diesem Sinne. Schön,
Ralf Bröker: dass ihr da zulastet seid. Danke.
Nico Rickert: Vielen Dank.
Jürgen Jansen: Und danke.
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