Goldige Zeiten!
Shownotes
Selten stand es so im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und der Medien wie in diesen Tagen: Gold! Für die einen ist es eine Geldanlage und sinnvolle Beimischung zur Vermögensstruktur, für die anderen ist es ein edles Schmuckstück, vielleicht sogar ein glänzendes Stück Lebensfreude. Für beide Seiten bedeutsam ist der deutlich gestiegene Preis des Materials. Und genau der bringt auch die ein oder andere Herausforderung mit sich. Zum Beispiel für den Dorstener Goldschmied Engelbert Bellendorf, der in der neuen Folge von Verblüffend Private mit Private-Banking-Berater Klaus Niehüsener über die aktuelle Entwicklung dieses besonderen Metalls spricht.
Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten
Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.
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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast bei Verblüffen Private,
Ralf Bröker: dem Private Banking-Podcast der Vereinten Volksbank. Engelbert Bellendorf.
Engelbert Bellendorf: Ja hallo, mein Name ist Engelbert Bellendorf und ich betreibe in Dorsten seit
Engelbert Bellendorf: fast 30 Jahren eine kleine Goldschmiede.
Ralf Bröker: Und mein Kollege Klaus Nielsener.
Klaus Niehüsener: Hallo Ralf, herzlichen Dank für die Einladung. Freut mich heute wieder hier zu sein.
Ralf Bröker: Als irgendwann mal Sonnen explodierten und schwere Elemente entstanden,
Ralf Bröker: Planeten sich bildeten und dort die schweren Elemente zueinander fanden,
Ralf Bröker: ist das Gold auf die Erde gekommen.
Ralf Bröker: Und Gold ist heute das Thema, was wir bei uns so haben. Und wir wollen aus zwei
Ralf Bröker: Perspektiven auf dieses Gold schauen.
Ralf Bröker: Einmal aus der Perspektive, logischerweise, wir sind ja die Vereinte Volksbank,
Ralf Bröker: wir sind im Private Banking unterwegs, also Wertanlage. und einmal aus der,
Ralf Bröker: ich sag mal, ästhetischen Perspektive.
Ralf Bröker: Und dazu sind Sie, Herr Bellendorf, ja absolut prädestinierter Gast.
Engelbert Bellendorf: Ja, dann greife ich zunächst mal mit einer kleinen Korrektur ein.
Engelbert Bellendorf: Darf ich mir das rausnehmen?
Engelbert Bellendorf: Gold, Silber, Kupfer, Eisen, alles auf dieser Erde entstanden.
Engelbert Bellendorf: Nur Platin ist tatsächlich durch Asteroiden oder Meteoriteneinschlag auf die Erde gekommen.
Engelbert Bellendorf: Kurz, das wollte ich eben, es ist nicht gekommen.
Ralf Bröker: Es ist entstanden. Man soll nicht so viel Terra X gucken. Also die haben erzählt,
Ralf Bröker: alle schweren Elemente kommen aus der Sonnenbildung.
Engelbert Bellendorf: Bei mir war das die Berufsschule.
Ralf Bröker: Ja, okay, gut. Aber Platin ist ja auch nicht so ganz unwichtig in diesen Zeiten.
Engelbert Bellendorf: Absolut.
Ralf Bröker: Klaus, Gold hat eine Entwicklung genommen, ich sag mal, ganz lange Zeit,
Ralf Bröker: was den Wert angeht, eine Gerade, mit wenig Schwankungen, dann kommen Krisen und jetzt,
Ralf Bröker: Ist nicht nur Krise, sondern auch eine Wertentwicklung. Dramatisch hoch,
Ralf Bröker: dann wieder runter, aber immer noch in Höhen.
Ralf Bröker: Da hätten wir auch vor fünf Jahren nicht drüber gesprochen, oder?
Klaus Niehüsener: Nee, mit Sicherheit nicht. Was Gold gerade seit Kriegsbeginn Ukraine,
Klaus Niehüsener: Russland an Wertentwicklung mitgemacht hat, ist schon fast eine Verdreifachung,
Klaus Niehüsener: die da eingetreten ist am Goldmarkt, am Goldpreis.
Klaus Niehüsener: Das hat seine Gründe tatsächlich, dass natürlich viele Staaten gesagt haben,
Klaus Niehüsener: Bevor uns, wie damals Russland sozusagen, die Devisen eingefroren wurden,
Klaus Niehüsener: die US-Dollar-Reserven eingefroren wurden,
Klaus Niehüsener: haben andere Staaten eben gesagt, wir kaufen in größeren Beständen Gold,
Klaus Niehüsener: statt in US-Dollar zum Beispiel anzulegen.
Klaus Niehüsener: Gerade im fernen Osten China kann man da, glaube ich, ganz gut als Beispiel nennen.
Klaus Niehüsener: Und daher gibt es seit Jahren eben eine große Nachfrage und eine hohe Nachfrage
Klaus Niehüsener: für zu steigenden Preisen.
Ralf Bröker: Das ist ja sozusagen der Teil, wo es um den reinen Materialwert geht.
Ralf Bröker: Hat denn auch in dieser Zeit das Thema Gold als ästhetischer Teil,
Ralf Bröker: als Schmuck, als, ich sag jetzt mal, Wertanlage in schöne Dinge zugenommen oder
Ralf Bröker: war das durch den hohen Preis auf einmal schwieriger?
Engelbert Bellendorf: Tatsächlich nicht, da wir eine andere Entwicklung haben und das ist zum Beispiel
Engelbert Bellendorf: wieder ein sehr großer Trend zum Heiraten und da gehört einfach ein Ring dazu
Engelbert Bellendorf: und diese Ringe haben natürlich aufgrund des Goldkurses eine enorme Wertsteigerung,
Engelbert Bellendorf: Preissteigerung erfahren,
Engelbert Bellendorf: aber das ist noch in einem Rahmen, der akzeptiert wird und zu dem Ritual dazugehört
Engelbert Bellendorf: und damit haben wir sehr, sehr gut zu tun.
Engelbert Bellendorf: Und natürlich muss der Kunde dafür jetzt aktuell mehr bezahlen.
Ralf Bröker: Sie fügen ja diesem Material etwas hinzu, was man zwar mit Geld bezahlen kann,
Ralf Bröker: aber was eben nicht an der Börse gehandelt wird, nämlich tatsächlich Ästhetik, Schönheit.
Ralf Bröker: Genuss für die Augen, sage ich mal.
Engelbert Bellendorf: Absolut, das ist ja unsere Aufgabe. Das ist auch das, man kennt das noch so
Engelbert Bellendorf: von südlichen Märkten irgendwo im Süden Europas, das wird über die Waage abgerechnet.
Engelbert Bellendorf: Das haben wir nicht, weil wir haben zum Teil eine sehr hohe Arbeitszeit da drin
Engelbert Bellendorf: und natürlich auch einen Entwurf, ein Design und das muss auch bezahlt werden.
Engelbert Bellendorf: Aber die Akzeptanz ist nach wie vor da. Ganz im Gegenteil, durch diese Wertsteigerung
Engelbert Bellendorf: hat auch Schmuck eine höhere Aufmerksamkeit bekommen.
Engelbert Bellendorf: Und insofern gibt es uns und ja, mit mehr Arbeit denn je eigentlich.
Ralf Bröker: Klaus, wir haben jetzt gerade über das handfeste Gold gesprochen.
Ralf Bröker: Wie machen das denn unsere Kundinnen und Kunden, wie machen das unsere Mitglieder?
Ralf Bröker: Kaufen die sich kleine Barren oder wie organisieren die sich da?
Klaus Niehüsener: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, drei Wege, auf denen wir Gold in Anführungszeichen
Klaus Niehüsener: so nenne ich es mal anbieten.
Klaus Niehüsener: Klassischerweise der erste Teil ist wirklich in Barrenform oder in Münzen.
Klaus Niehüsener: Es gibt auch noch gewisse Sammlermünzen, wo dann der Wert über den reinen Goldwert
Klaus Niehüsener: hinausgeht, eben über den Sammlerwert, der eben dort mit enthalten ist.
Klaus Niehüsener: Die zweite Möglichkeit ist eben in Papiergold, so nennen wir es,
Klaus Niehüsener: über sogenannte ETCs, Exchange Traded Commodity,
Klaus Niehüsener: In Commodities zu investieren, da sind eben verbriefte Goldforderungen,
Klaus Niehüsener: wo zum Beispiel ein Anteil ein Gramm Gold verbrieft und den kann man eben über die Börse kaufen.
Klaus Niehüsener: Vorteil, nicht nur bei diesen beiden Anlageformen, ganz klar beim Gold,
Klaus Niehüsener: was viele andere Anlageformen eben nicht haben, ist eine Steuerfreiheit,
Klaus Niehüsener: die wir dort bei Gewinnen nahmen, wenn das Gold ein Jahr im Bestand gehalten wurde.
Klaus Niehüsener: Dritte Möglichkeit sind eben über unsere Vermögensverwaltungslösungen,
Klaus Niehüsener: die wir zusammen mit der DZ Privatbank anbieten, auch Anlagen,
Klaus Niehüsener: in denen eben Gold als Beimischung, ja, als Bestandteil der Anlagen mit dazu gehört.
Ralf Bröker: Bedeutung, physisches Gold zu kaufen, ist die gestiegen in diesen Krisenzeiten?
Ralf Bröker: Wollen die Leute sich das irgendwie in die Schublade legen oder?
Klaus Niehüsener: Also das ist sowohl als auch, dass man da jetzt eine erhöhte Nachfrage nach
Klaus Niehüsener: wirklich physischem Gold mitbekommt, kann ich nicht bestätigen.
Klaus Niehüsener: Tatsächlich ist es so, bei manchen Anlagen im Bereich Papiergold,
Klaus Niehüsener: was im Depot ist, hat man auch später, wenn man es denn möchte,
Klaus Niehüsener: einen Auslieferungsanspruch.
Klaus Niehüsener: Das heißt, ich kann in zwei, drei, fünf Jahren, wann auch immer hingehen und
Klaus Niehüsener: sagen, so ich hätte jetzt gern das Geldgold oder Papiergold getauscht in effektives
Klaus Niehüsener: Gold und kann es mir ausliefern lassen.
Klaus Niehüsener: Kostet natürlich ein paar Euro, aber dafür habe ich eben vorher nicht das Aufbewahrungsrisiko
Klaus Niehüsener: beziehungsweise die Aufbewahrungskosten, weil bei größeren Beständen will ich
Klaus Niehüsener: die ja auch nicht zu Hause unter das Kopfkissen legen.
Ralf Bröker: Ja, wobei ein größerer Bestand sind ja schon ein paar Gramm.
Ralf Bröker: Also 100 Gramm Gold ist eine echt werthaltige Nummer.
Ralf Bröker: Das sind im Moment knappe 40.000 Euro, oder?
Engelbert Bellendorf: Und vier Zehntausend.
Ralf Bröker: Stimmt, vier Zehntausend, ja klar. Unzen. Das ist nämlich das nächste Thema,
Ralf Bröker: über das wir mal sprechen müssen.
Ralf Bröker: Warum wird das immer noch in Unzen gehandelt und nicht in Gramm?
Engelbert Bellendorf: Tatsächlich ist es so, dass wir mittlerweile auch, da wir ja mit Münzen weniger
Engelbert Bellendorf: zu tun haben, eine Unze ist für die Münze, also für den großen Krügerrand zum
Engelbert Bellendorf: Beispiel, ja die Maßeinheit, wir arbeiten als Goldschmiede mit Gramm.
Engelbert Bellendorf: Von daher habe ich die Grammzahl eher im Kopf.
Ralf Bröker: Das kann ich mir gut vorstellen. Diese emotionale Wirkung von Gold ist ja auch eine besondere.
Ralf Bröker: In manchen Kulturkreisen sind Hochzeiten klar bestimmt davon,
Ralf Bröker: dass man also nicht einen Umschlag mit Geld gibt, sondern tatsächlich ein Stückchen Gold.
Ralf Bröker: Und das zeigt man sogar vor der gesamten Gästeschar, was man denn da so rübergegeben
Ralf Bröker: hat. Die Zahl der Armbänder und der Halsketten in Gold spielt eine wesentliche Rolle.
Ralf Bröker: Gibt es da einen Trend bei uns in dieser Richtung oder bleibt es wirklich bei dem Hochzeitsrink?
Engelbert Bellendorf: Also in dem Maße kennen wir das so nicht, aber dennoch ist es so,
Engelbert Bellendorf: dass jetzt gerade die aktuelle Generation, die heiratet oder die nächste Generation,
Engelbert Bellendorf: wo die Kinder gerade das Haus verlassen,
Engelbert Bellendorf: da haben wir so zwei Dinge.
Engelbert Bellendorf: Die einen bekommen die Wertsteigerung mit und jetzt gibt es bei der etwas älteren
Engelbert Bellendorf: Generation, da wird der Schmuck gerade zum zweiten Mal vererbt aus den Nachkriegsjahren.
Engelbert Bellendorf: Das heißt, man kennt den Anschaffer nicht mehr so gut.
Engelbert Bellendorf: Die erste Erbengeneration hat das hochgehalten, beziehungsweise glücklicherweise
Engelbert Bellendorf: dann weiter aufbewahrt,
Engelbert Bellendorf: während die jetzige Generation die wahnsinnige Werksteigerung sieht und in den
Engelbert Bellendorf: Genuss kommt, dieses Altgold abzugeben.
Engelbert Bellendorf: Das ist ganz interessant, die Hemmschwelle ist gefallen und auf einmal bekommt
Engelbert Bellendorf: man da so für einen weiterfährten Schmuck, der jahrelang häufig beachtungslos in einer Schatulle lag,
Engelbert Bellendorf: unter dem Kopfkissen lag und dann liegt da auf einmal ein Kleinwagen unter dem Kopfkissen.
Engelbert Bellendorf: Das nehmen viele gerade wohlwollend mit.
Ralf Bröker: Weil es kein Erinnerungsstück mehr ist, sondern ein werthaltiger Gegenstand,
Ralf Bröker: der beim Kauf der neuen Küche dann tatsächlich helfen kann.
Engelbert Bellendorf: Absolut, dann wird dann wieder aus den ehemaligen emotionalen Dingen aus 1960
Engelbert Bellendorf: die neue Küche oder gar bei uns in der Goldschmiede auch sehr häufig ein neues Schmuckstück.
Engelbert Bellendorf: Wir nehmen diesen Schmuck, schmelzen ihn ein und bauen daraus,
Engelbert Bellendorf: kreieren daraus. Aber bei uns ist es eher Bauen.
Engelbert Bellendorf: Also ich habe eine Werkstatt und kein Atelier und wir sind nach wie vor Handwerker.
Engelbert Bellendorf: Wir können das ganz gut und ganz toll und machen ganz tolle Dinge,
Engelbert Bellendorf: aber ich habe es lieber ein bisschen bodenständig und dem Ruhrgebiet angepasst. Dennoch wunderschön.
Ralf Bröker: Das kann ich nachvollziehen. Wobei man ja sagen muss, Kunsthandwerk ist es ja auf jeden Fall.
Engelbert Bellendorf: Ja, das lassen wir gut gelten.
Ralf Bröker: Was sagst du demjenigen, der sagt, also ich vertraue allem nicht mehr,
Ralf Bröker: wie es vor ungefähr 15 Jahren teilweise durch die Medien gegangen ist,
Ralf Bröker: die nächste Krise, da wird alles zusammenbrechen, kauft jetzt auf jeden Fall
Ralf Bröker: nur Gold, alles andere funktioniert nicht mehr.
Ralf Bröker: Was sagst du diesen Leuten? Oder gibt es die überhaupt genug?
Klaus Niehüsener: Mit Sicherheit gibt es die, die damals 2011, 2012, da war ja die Sicherheit
Klaus Niehüsener: des Euros infrage gestellt.
Klaus Niehüsener: Nach der Finanzkrise kam ja die Staatsschuldenkrise.
Klaus Niehüsener: Auch dort diejenigen, die gesagt haben, jetzt müssen wir in Gold gehen.
Klaus Niehüsener: Wer das damals gemacht hat, hat auch die Erfahrung gemacht, dass Gold keine
Klaus Niehüsener: sichere Geldanlage unbedingt ist, denn der hatte durchaus zehn Jahre den Goldpreis
Klaus Niehüsener: unter seinem Einkaufskurs,
Klaus Niehüsener: hat teilweise 30 Prozent Kursabschläge beim Gold gehabt zwischen 2011 und 2021,
Klaus Niehüsener: 2022 und damit muss man natürlich auch klarkommen.
Klaus Niehüsener: Das sind durchaus auch Kursschwankungen, die ich beim Aktienmarkt mal in Kauf
Klaus Niehüsener: nehmen muss, habe ich beim Goldmarkt oder beim Goldpreis eben auch.
Klaus Niehüsener: Und ich habe zusätzlich keine Erträge, keine Ausschüttungen wie Dividenden,
Klaus Niehüsener: wie Zinsen, die ich beim Gold eben auch jährlich vereinnahmen kann,
Klaus Niehüsener: was ich eben bei anderen Anlagen auch habe.
Klaus Niehüsener: Deswegen ist Gold für uns immer als Beimischung bei der Geldanlage betrachtet, dass wir sagen,
Klaus Niehüsener: 5 bis 10 Prozent des Gesamtvermögens ist aus unserer Sicht eine passende Größenordnung
Klaus Niehüsener: in Gold zu investieren, aber darüber hinaus empfehlen wir es nicht.
Ralf Bröker: Also meine bessere Hälfte hat klar gesagt, also sie wünscht sich,
Ralf Bröker: das ist jetzt ungefähr 15 Jahre her, dass so ein Teil des Notgroschens auf jeden
Ralf Bröker: Fall in Gold vorzulegen hat.
Ralf Bröker: Das haben wir damals gekauft, Gott sei Dank, zu einem guten Kurs,
Ralf Bröker: das ist heute aufgelöst.
Ralf Bröker: Mehr wert als damals. Ich habe dann gesagt, ich hätte gerne Silber,
Ralf Bröker: habe dann also in der gleichen Menge Silber gekauft.
Ralf Bröker: Das blieb immer gleich. Da gab es überhaupt keine großen Schwankungen.
Ralf Bröker: Und auf einmal in den letzten Monaten ging das dann richtig hoch,
Ralf Bröker: auch wieder richtig runter, aber nicht mehr in den Bereichen,
Ralf Bröker: in denen es schon mal war. Ich habe sie also in Anführungsstrichen da tatsächlich,
Ralf Bröker: war der Gewinner, was die Preissteigerung da angeht, die Wertsteigerung.
Ralf Bröker: Aber dass Menschen sowas tun, Gold als Notreserve, falls man irgendwie sowas
Ralf Bröker: mal braucht, passiert das in Ihrem Alter, passiert das in deinem Beratungsalltag?
Klaus Niehüsener: Tatsächlich als Reserve, als eiserne Reserve habe ich es noch nicht bei Kunden wahrgenommen.
Klaus Niehüsener: Es gibt ja tatsächlich auch sogenannte Tafelbarren.
Klaus Niehüsener: Da sind dann 50 Gramm oder 100 Gramm Barren, die sehen aus,
Klaus Niehüsener: wenn man so möchte, wie so eine Tafel Schokolade, wo man sich so Stückchen für
Klaus Niehüsener: Stückchen theoretisch abbrechen könnte und sagen könnte, ich gehe davon los
Klaus Niehüsener: und kaufe irgendwas ein, kaufe für schlechte Zeiten mein Brot damit dann irgendwann.
Klaus Niehüsener: Aber tatsächlich, dass man so weit als Sicherheitsgedanken das denkt,
Klaus Niehüsener: habe ich nicht wahrgenommen.
Ralf Bröker: Also ich habe damals einen Grammbarren gekauft.
Ralf Bröker: Die waren so Scheckkartenartig und statt NFC-Chip war da eben dieses Goldding drin.
Ralf Bröker: Und ich habe tatsächlich Zehntel Krügerrand gekauft. Also Zehntel unsere Krügerrand.
Ralf Bröker: Und war damit durchaus happy, weil damals ich auch gedacht habe,
Ralf Bröker: da könnte man auch in Notzeiten mit einkaufen gehen. Aber
Ralf Bröker: geht bei den heutigen Werten gar nicht mehr. Deswegen bin ich froh,
Ralf Bröker: dass ich die Silbermünzen habe.
Ralf Bröker: Auch in jeweils eine Unze. Und zu der Zeit, wo das noch 13 Euro,
Ralf Bröker: 14 Euro war, habe ich dann gedacht, ist gut, aber dann waren sie auf einmal
Ralf Bröker: 80 Euro wert. Das war schon verrückt.
Ralf Bröker: Spielt das bei Ihnen im Geschäft, in der Goldspiele eine Rolle,
Ralf Bröker: dass das in Anführungsstrichen auch eine Notreserve um den Hals der Gattin ist?
Engelbert Bellendorf: Tatsächlich betraf das er Kunden im im hochwertigen Bereich,
Engelbert Bellendorf: wo das dann wahrscheinlich keine Notreserve war.
Engelbert Bellendorf: Aber da reden wir auch Zeiten von vor ein paar Jahren, wo es gar keine Zinsen mehr gab.
Engelbert Bellendorf: Da haben dann viele, die einfach auch Geld hatten, gesagt, Mensch,
Engelbert Bellendorf: wir bekommen eh keine Zinsen.
Engelbert Bellendorf: Und dann haben die dann gesagt, da können wir uns auch was dafür gönnen.
Engelbert Bellendorf: Und da haben sie genau aufs richtige Pferd gesetzt. Wann gab es keine Zinsen?
Engelbert Bellendorf: Vor vier, fünf Jahren? Bis vor vier Jahren.
Engelbert Bellendorf: Und dann waren wirklich häufig Leute, die sagten, jetzt haben wir da Geld,
Engelbert Bellendorf: aber wir bekommen nichts dafür und haben sich häufig wirklich hochwertigen Schmuck
Engelbert Bellendorf: zugelegt und die könnten ihren Schmuck, den sie da gekauft haben und sie zahlen
Engelbert Bellendorf: ja eine Arbeitszeit, ein Design,
Engelbert Bellendorf: die könnten den Schmuck heute abgeben im Altgold und kriegen mehr wieder, als sie bezahlt haben.
Engelbert Bellendorf: Also manchmal gibt eins das andere. Ja, schon verrückt.
Ralf Bröker: Und Klaus, darf ich jetzt mal korrigieren? Physisches Gold hat keine Ausschüttung. Doch.
Ralf Bröker: An Lebensqualität, wenn es in einem schönen Schmuckstück gemacht ist oder so.
Ralf Bröker: Weil es einfach das Leben schöner macht.
Ralf Bröker: Also ich sage es ganz offen, also die Nachricht, die ich bei meiner besseren
Ralf Bröker: Hälfte hatte, die hat dazu geführt, dass die einfach happy war.
Ralf Bröker: Und ich glaube, dass das in ihrem Geschäft auch das Wichtige ist,
Ralf Bröker: dass ein Partner oder der Beschenkte, die Beschenkte dann nachher sagt,
Ralf Bröker: jo, das ist einfach auch was Feines.
Engelbert Bellendorf: Also Wahnsinn, ich bin gerade total begeistert. Also das, was Sie gerade gesagt
Engelbert Bellendorf: haben, Hammer. Richtig, ja.
Ralf Bröker: Genau, also ich denke mal, dass diese Lebensqualität eben auch ein wichtiger Teil ist.
Ralf Bröker: Trotzdem braucht man Dividende, trotzdem braucht man Ausschüttungen,
Ralf Bröker: trotzdem braucht man Wertsteigerungen, wenn es denn als Investment betrachtet
Ralf Bröker: wird, als Investment in die eigene Finanzsituation.
Ralf Bröker: Klaus, du hast vorhin gesagt, es gibt diese drei Wege, physisch hinterlegt,
Ralf Bröker: börsengehandelt, Inhaberschuldverschreibung und dann eben die Möglichkeit,
Ralf Bröker: ja eigentlich in die auch Goldindustrie zu investieren.
Ralf Bröker: Wie ist das denn?
Ralf Bröker: Gab es ein höheres Interesse in den letzten Monaten, dass man auch tatsächlich
Ralf Bröker: sagt, pass mal auf, also Minen oder so, da will ich jetzt unbedingt auch Aktien kaufen oder so?
Klaus Niehüsener: Ja, der ein oder andere Kunde hat sich schon gerade seit Jahresbeginn oder im
Klaus Niehüsener: Jahresbeginn Januar, Februar mit den Steigerungen beim Gold und Silber nicht nur nach den
Klaus Niehüsener: Edelmetallen selber erkundigt, sondern auch mal den einen oder anderen Einzeltitel gekauft.
Klaus Niehüsener: Das ist aber auch nicht immer einhergehend mit der Wertsteigerung des Edelmetalls
Klaus Niehüsener: selber, dass die einzelne Mine oder Minenaktie zum Beispiel dann auch im Wert steigt,
Klaus Niehüsener: sondern das kann so sein, das ist häufig so, aber es kann eben auch je nach
Klaus Niehüsener: Mine oder je nach Aktie auch anders ausfallen.
Ralf Bröker: Wenn man über die Wertsteigerungschancen spricht, muss man auch über die Risiken
Ralf Bröker: sprechen bei diesen ganzen Sachen.
Ralf Bröker: Beim physischen Gold hast du es gerade schon genannt. Das kann lange drunter
Ralf Bröker: bleiben, da gibt es keine Ausschüttung etc.
Ralf Bröker: Und bei Aktien gibt es natürlich immer das Risiko, dass man auch ein bisschen
Ralf Bröker: in den Totalverlust gehen kann bei solchen Sachen.
Klaus Niehüsener: Das kann passieren und gerade diese Minenaktien sind ja jetzt keine deutschen
Klaus Niehüsener: Standardwerte, so nenne ich es mal, Unternehmen, die man hier kennt,
Klaus Niehüsener: sondern das sind oftmals in Australien, Kanada,
Klaus Niehüsener: teilweise im afrikanischen Bereich Unternehmen, wo es natürlich auch nicht immer
Klaus Niehüsener: so durchsichtig und so klar ist,
Klaus Niehüsener: welche Informationen hat man überhaupt über dieses Unternehmen.
Klaus Niehüsener: Heute mit Social Media kommen natürlich immer wieder neue Anlageideen an Kunden
Klaus Niehüsener: auch ran und ja, wo wir dann auch Schwierigkeiten haben oder gar nicht die Möglichkeit
Klaus Niehüsener: haben, überhaupt zu prüfen, was steht überhaupt dahinter, was steckt überhaupt dahinter.
Ralf Bröker: Wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, kriegt man ja nicht nur einen
Ralf Bröker: Krügerrand serviert, sondern auch einen Panda und einen Igel und unfassbar viele
Ralf Bröker: dann auch schön aussehende Münzen.
Ralf Bröker: Bei den Barren ist es ein bisschen zurückhaltender, was die Optik angeht. Ich muss sagen,
Ralf Bröker: Ich versuche das emotionale Verhältnis zu Gold für mich persönlich eher im Schmuckbereich
Ralf Bröker: unterzubringen und nicht so sehr im Investmentbereich.
Ralf Bröker: Ich bin froh, dass wir diese kleine Notreserve haben, aber die macht auch Arbeit.
Ralf Bröker: Die muss sicher verstaut sein. Da möchte ich nicht, dass jeder ungebetene Besuch
Ralf Bröker: sofort die Sachen findet und damit dann rausgeht und happy ist und ich bin es dann los.
Ralf Bröker: Also da muss man für Sorge tragen, dass das sicher unterwegs ist,
Ralf Bröker: dass das sicher gelagert ist, eine gute Versicherung abschließen und so weiter.
Ralf Bröker: Spielt so Sicherheit an.
Ralf Bröker: Die Sachen gut wegpacken, in guten Safe packen und so weiter eine Rolle bei
Ralf Bröker: dieser ganzen Spukgeschichte geben.
Ralf Bröker: Fragen die Leute auch, was sie dann so an Tipps geben? Unter welchem Pflasterstein
Ralf Bröker: und in welcher Mehldose in der Küche man das Halsband der Oma am besten versteckt?
Engelbert Bellendorf: Da sprechen Sie ein Wahnsinnsthema an, hochaktuell für uns.
Engelbert Bellendorf: Und zwar steige ich mal mit einer Sache ein, die fast keiner mehr hören kann.
Engelbert Bellendorf: Uns hat dieses Thema in den letzten Wochen unseren Alltag fast auf den Kopf gestellt.
Engelbert Bellendorf: Nicht fast, sondern komplett auf den Kopf gestellt. Zwei Themen.
Engelbert Bellendorf: Also eine war dieser absolute Höchststand des Goldes.
Engelbert Bellendorf: Übrigens kleiner Einwurf, was uns richtig viel Geld gekostet hat.
Engelbert Bellendorf: Wir senden ja nur, ich sag mal, alle paar Wochen unser Gold weg,
Engelbert Bellendorf: um die Scheidekosten klein zu halten.
Engelbert Bellendorf: Das heißt, als wir kürzlich an diesem Höchststand waren, haben wir unheimlich
Engelbert Bellendorf: viel angekauft. Wir müssen aber alles prüfen.
Engelbert Bellendorf: Zeitgleich haben gewisse Herrschaften in Gelsenkirchen eine Bank ausgeräumt und wirklich,
Engelbert Bellendorf: also ich weiß nicht wie viele Kunden, die irgendwann mal einen Teil auch gekauft
Engelbert Bellendorf: haben bei uns, stand dann mit ihrem Schmuck bei uns und wollten Expertisen darüber machen lassen.
Engelbert Bellendorf: Um ihren Versicherungen und so weiter dokumentieren zu können, was sie dort haben.
Engelbert Bellendorf: Diese beiden Dinge waren zeitgleich, also wir sind mit unserer normalen Goldschmiedearbeit
Engelbert Bellendorf: nicht mehr nachgekommen.
Engelbert Bellendorf: Dieser sowieso hohe Goldkurs hat so viele Wohnungseinbrüche mittlerweile hervorgerufen,
Engelbert Bellendorf: sobald die dunkle Jahreszeit beginnt, wobei mittlerweile sind die meisten Einbrüche.
Engelbert Bellendorf: Und da wundere ich mich doch, wie sorglos viele damit umgehen.
Engelbert Bellendorf: Wir haben mittlerweile alle ein Smartphone, das dauert 30 Sekunden und ich habe
Engelbert Bellendorf: das mal eben fotografiert und dann stehen Leute vor einem,
Engelbert Bellendorf: die nichts haben, keine Quittung und so und dann frage ich mich schon,
Engelbert Bellendorf: Mensch Leute, da müsst ihr schon drauf achten, was man da für Werte hat,
Engelbert Bellendorf: dass man das mal eben fotografiert, vielleicht selbst auf eine Küchenwaage legt
Engelbert Bellendorf: und dann ist das schon dokumentiert. Das hilft schon.
Engelbert Bellendorf: Mal eben auf den Feingehalt schauen, einen Zettel daneben legen, das ist das Mindeste.
Engelbert Bellendorf: Man kann natürlich zu uns kommen, wir können Expertisen erstellen mit aktuellen Werten.
Engelbert Bellendorf: Das ist viel Arbeit und das muss auch bezahlt werden. was viele gar nicht verstehen.
Engelbert Bellendorf: Mensch, sag mir das doch mal eben hier so.
Engelbert Bellendorf: Es stößt häufig auf Unverständnis, aber das ist wichtig, dass man das hat und
Engelbert Bellendorf: gerade man merkt diese Wertsteigung ja gar nicht.
Engelbert Bellendorf: Wenn eben dieses gerade besprochene Thema, ich habe da was geerbt von Großeltern
Engelbert Bellendorf: und ich gucke da gar nicht hin, weil das auch gar nicht mehr so schön war,
Engelbert Bellendorf: aber grammtechnisch liegen da jetzt 50 Gramm Gold,
Engelbert Bellendorf: dann sind das jetzt aktuell reines Gold, siebeneinhalbtausend Euro,
Engelbert Bellendorf: das sind einfach mal ein paar Ketten.
Engelbert Bellendorf: Und wenn es dann nachher weg ist, dann gehen die Probleme los.
Engelbert Bellendorf: Großes Thema, absolut, ja. Sollte jeder mal in sich kehren.
Engelbert Bellendorf: Und bitte nicht nach dem Podcast alle zu uns kommen.
Engelbert Bellendorf: In dieser Sache.
Ralf Bröker: Sie haben ja jetzt einen guten Tipp gegeben. Erster Schritt ist Quittung raussuchen
Ralf Bröker: von dem Kauf, wenn es das noch gibt.
Ralf Bröker: Zweiter Schritt ist das Ding fotografieren, am besten auf einer Waage.
Engelbert Bellendorf: Küchenwaage, super.
Ralf Bröker: Das hilft schon mal. Es soll auch hilfreich sein, Zeugen zu haben,
Ralf Bröker: dass dann mich alleine da mal gewesen ist, vielleicht sogar jemand Unabhängiges,
Ralf Bröker: der dann auch seine Finger im gegebenen Fall hochhebt und dann natürlich die
Ralf Bröker: Versicherungssumme angleichen.
Engelbert Bellendorf: Perfekt und kleiner Hinweis, in fast allen Hausratversicherungen steht eine
Engelbert Bellendorf: Gesamtsumme für Schmuck.
Engelbert Bellendorf: Es gibt niemanden, der nicht hinten im Kleingedruckten findet,
Engelbert Bellendorf: dass bei dieser Gesamtsumme aber pro Einzelteil nicht mehr als 500 Euro,
Engelbert Bellendorf: 1000 Euro gezahlt werden.
Engelbert Bellendorf: Die Versicherungen sagen oder spielen damit, guck mal hier, so und so viel ist
Engelbert Bellendorf: Schmuck in dieser Höhe mit dabei, mit versichert, aber bitte guckt alle auf
Engelbert Bellendorf: die Einzelstückhöhe, ganz ganz wichtig,
Engelbert Bellendorf: sonst ist da ein so ein Highlight dabei und ich bekomme letztendlich 500 Euro dafür.
Ralf Bröker: Jo, eine ganze Menge Tipps, wenn es um dieses wunderbare, edle Metall geht.
Ralf Bröker: Wenn Sie sich für Gold für die nächsten Jahre etwas wünschen würden,
Ralf Bröker: was wäre das, Herr Bellendorf?
Engelbert Bellendorf: Und tatsächlich bitte nicht, dass es nicht weiter steigt.
Engelbert Bellendorf: Also ist jetzt für die Anleger bei euch nicht das, was sie hören möchten.
Engelbert Bellendorf: Aber in unserer Branche ist es so, wenn ich sehe, um wie viel prozentual,
Engelbert Bellendorf: um wie viel teurer ist es, teurer sage ich jetzt mal, unser Schmuck geworden
Engelbert Bellendorf: ist, in dem Maße verdient niemand mehr Geld.
Engelbert Bellendorf: Aktuell schon gar nicht. Wir wünschen uns eher, dass es wieder runter geht oder
Engelbert Bellendorf: dann bitte so bleibt. Das wäre so unser Wunsch. Absolut, ja.
Ralf Bröker: Und Klaus, was wünschst du dir für Gold oder für diejenigen,
Ralf Bröker: die in Gold investieren wollen?
Klaus Niehüsener: Also ich würde mir wünschen, dass Gold weiterhin die stabilisierende Wirkung
Klaus Niehüsener: für Geldanlagen, für Anlageportfolien hat, die es in der Vergangenheit hatte
Klaus Niehüsener: und eben im Regelfall dafür sorgt,
Klaus Niehüsener: dass wenn wirklich an den Märkten größere Krisen ausbrechen,
Klaus Niehüsener: dass das Depot oder die Gesamtanlagen der Kunden stabil durchlaufen durch diese Krisen.
Klaus Niehüsener: Ganz nach dem Motto eben, wer streut, rutscht nicht aus.
Klaus Niehüsener: Und dazu gehört eben dann Gold als Beimischung, als Streuung in die Vermögensstruktur dazu.
Ralf Bröker: Finde ich einen guten Spruch, den muss ich mir merken. Wer streut, rutscht nicht aus.
Ralf Bröker: Ich habe aber auch einen Wunsch. Ich wünsche mir, dass die Ursache für hoffentlich
Ralf Bröker: langsames, organisches Wachstum
Ralf Bröker: von Goldwerten zukünftig einfach die Lust der Menschen darauf ist,
Ralf Bröker: Lebensqualität zu gewinnen, einen Spaß zu haben für schöne Dinge,
Ralf Bröker: für schönen Schmuck, Menschen glücklich zu machen und nicht irgendwelche politischen,
Ralf Bröker: wirtschaftlichen oder sonstigen Ungemach und Geschehnisse in der Welt.
Ralf Bröker: In diesem Sinne, ich sage herzlichen Dank für das wirklich tolle Gespräch.
Klaus Niehüsener: Danke auch.
Engelbert Bellendorf: Ich bedanke mich auch.
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