Was Bausparen und San Remo mit einander zu tun haben

Shownotes

Bausparen gehört zum Private Banking! Diese Meinung vertreten Private-Banking-Berater Michael Arentz und unser Kollege von der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Michel Eichholz. In der neuen Folge von Verblüffend Private sprechen beide auch darüber, warum San Remo ein weiterer guter Grund ist, als Mitglied, Kundin und Kunde der Vereinten Volksbank mit dem Bausparen zu planen.

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast bei Verblüffend Private,

Ralf Bröker: dem Private Banking Podcast der Vereinten Volksbank. Meine Kollegen Michael Ahrens.

Michael Arentz: Hallo.

Ralf Bröker: Und Michael Eichholz.

Michel Eichholz: Hallo.

Ralf Bröker: Unser Thema ist für mich tatsächlich richtig verblüffend heute,

Ralf Bröker: weil Private Banking verbinde ich sofort mit Wertpapieren. Aber wir reden über Bausparen.

Ralf Bröker: Liebe Kollegen, wie kommt das denn? Wie gehört das denn zusammen,

Ralf Bröker: Private Banking und Podcast über Bausparen?

Ralf Bröker: Vorher erzählen Sie aber bitte erstmal einfach, wer Sie sind,

Ralf Bröker: was Sie machen, was Sie in dieser Bank für Aufgaben haben.

Michael Arentz: Ja, mein Name ist Michael Ahrens. Ich bin 56 Jahre alt, seit 1996 im Haus beschäftigt

Michael Arentz: über die Kundenberatung, Vermögensberatung, zum Private Banking gekommen.

Michael Arentz: Und ja, betreue meine Kunden ganzheitlich. und in der Tat die Annahme,

Michael Arentz: die sie getroffen haben, dass Bausparen erstmal für viele verwunderlich ist,

Michael Arentz: dass es auch ein Thema im Private Banking sein kann,

Michael Arentz: ist teilweise so, aber wenn man sich dann mit den Kunden unterhält und Lösungskonzepte

Michael Arentz: erarbeitet, es ist ein ganz interessantes Thema und für viele auch wird es auch in die Tat umgesetzt.

Michael Arentz: Denn im Private Banking dient Bausparen seltener dem klassischen Kleinsparen,

Michael Arentz: sondern wird als strategisches Instrument zur Zinssicherung und steueroptimierten

Michael Arentz: Vermögenstrukturierung genutzt.

Michael Arentz: Hochvolumige Verträge werden gezielt als festverzinsliche Anlage zur Vorbereitung

Michael Arentz: von Immobilieninvestitionen oder als Eigenkapitalpuffer eingesetzt.

Ralf Bröker: Das ist ja schon ganz tief drin in der Thematik. Kollege Eichholz,

Ralf Bröker: erzählen Sie ein bisschen was zu sich und zum Bausparen.

Michel Eichholz: Sehr gerne. Danke, dass ich heute hier sein darf. Mein Name ist Michel Eichholz,

Michel Eichholz: ich bin 48 Jahre jung, verheiratet und lebe mit meiner Familie in Bottrop-Kirch-Hellen.

Michel Eichholz: Und hier innerhalb der Vereinten Volksbank habe ich das Vergnügen,

Michel Eichholz: seit einem Jahr tätig zu sein, unter anderem im Bereich des Private Bankings,

Michel Eichholz: und das Ganze für die Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Michel Eichholz: Und wie Michael Ahrens gerade schon richtig gesagt hat, haben wir,

Michel Eichholz: das Instrument des Bausparproduktes Nicht nur für die klassischen Bausparer,

Michel Eichholz: wie man es so von früher kennt, sondern wir sehen es auch als Depotsicherung,

Michel Eichholz: weil Sie hatten es einladend schon gesagt, Sie denken da direkt,

Michel Eichholz: an Fonds, an Immobilien und eher solche Produkte und man kann ein Bausparprodukt

Michel Eichholz: gezielt nutzen, um sein Depot zu sichern.

Ralf Bröker: So wie Sie es gerade gesagt haben, also Bausparen kennen wir ja eigentlich eher

Ralf Bröker: so aus dieser Kommunikation der Bausparkasse Schwäbisch Hall,

Ralf Bröker: aber auch generell, wenn es ums Bausparen geht,

Ralf Bröker: als die Basis für die erste eigene Wohnung, für Renovierung,

Ralf Bröker: teilweise auch natürlich für die Finanzierung des Eigenheims.

Ralf Bröker: Aber Sie beide haben jetzt schon reingeworfen, nee, nee, nee,

Ralf Bröker: Bausparen kann auch noch Vermögen sichern.

Ralf Bröker: Ehrlicherweise bis gerade eben habe ich gedacht, das passiert,

Ralf Bröker: indem ich halt dafür Sorge trage, dass mein Immobilie zukunftssicher gemacht wird.

Ralf Bröker: Also ich finanziere meinen Küchenumbau, so wie wir das gemacht haben,

Ralf Bröker: oder die Solaranlage oder was auch immer, die Dämmweiten, das Projekt,

Ralf Bröker: das ich habe, auch über das Bausparen.

Ralf Bröker: Aber wie geht das denn mit dem Vermögenssichern, Kollege Ahrens?

Michael Arentz: Ja, also erstmal kann man das auch kombinieren miteinander, Fondssparen,

Michael Arentz: Bausparen als Lösungsmöglichkeit.

Michael Arentz: Der Vorteil des Bausparens ist ganz klar, dass wir in volatilen Märkten unabhängig

Michael Arentz: sind und uns auch den Zins, den niedrigen Zins aus der Historie aktuell sichern können.

Michael Arentz: Und das ist ein Zinssicherungsmodell und das ist für viele die entscheidende

Michael Arentz: Grundlage, sich für das Thema Bausparen zu entscheiden und wie ich schon sagte, Auch höhervolumige,

Michael Arentz: Verträge sichern einem dann entsprechende Darlehenssummen und auch größere Investitionen.

Michael Arentz: Wenn Sie heute ein Dach sanieren, sind das andere Kosten als von vor fünf,

Michael Arentz: sechs Jahren. Da sind wir schnell bei 60.000 bis 80.000.

Michael Arentz: Die Photovoltaik ist eine Grundlage, weil Sie das auch ergänzend gesagt haben.

Michael Arentz: Und deswegen ist das ein ganz probates Mittel, um Finanzierungslösungen in Zusammenarbeit

Michael Arentz: mit dem Verbund Badner Schüppischall aufzustellen.

Ralf Bröker: Also volatile Märkte, das heißt also die Zinsen gehen rauf und runter,

Ralf Bröker: man weiß gar nicht genau, was da so passiert.

Ralf Bröker: Sicherheit, Verlässlichkeit ist da offensichtlich ein großes Thema und da hilft dann das Bausparen?

Michel Eichholz: Ja, auf jeden Fall. Also wo kann man heute noch Geld sich sichern oder einen

Michel Eichholz: Zinssatz sichern von 1,4 Prozent als Sollzinssatz?

Michel Eichholz: Wenn man einfach mal so schaut, wie gerade der Zinsmarkt sich entwickelt,

Michel Eichholz: muss ich ganz einfach sagen, ist das schon echt genial. Weil 1,4 Prozent im

Michel Eichholz: Vergleich zu vielleicht 5 oder 6 Prozent, da muss ich kein Rechengenie sein.

Michel Eichholz: Da merke ich sofort, 1,4 Prozent ist deutlich besser gestaltet.

Ralf Bröker: Wir reden über den Kredit, der möglich ist. Also das Darlehen,

Ralf Bröker: was ich aus dem Bausparen bekomme, das ist ja schon eine spannende Geschichte.

Ralf Bröker: Also wir haben uns damals tatsächlich auch einen sehr günstigen Satz gesichert.

Ralf Bröker: Da bin ich auch froh drum.

Ralf Bröker: Der ist sogar noch günstiger als 1,4, aber 1,4, 1,5...

Ralf Bröker: Wie lange können Sie das denn noch so anbieten? Haben Sie da eine Ahnung?

Michel Eichholz: Leider nicht. Also wir wissen halt immer nur von Monat zu Monat,

Michel Eichholz: dass diese Tabelle, dieses Tarifwerk, was wir haben, noch aktuell ist.

Michel Eichholz: Und damit können wir dann so lange arbeiten. Und im Normalfall bekommen wir

Michel Eichholz: im Vorfeld immer mitgeteilt, wenn es da eine Veränderung geben wird.

Michel Eichholz: Aber wann das passiert, wissen wir leider auch nicht.

Ralf Bröker: Aber es macht sicherlich Sinn, wenn man darüber nachdenkt, ein Darlehen aufzunehmen,

Ralf Bröker: einzubeziehen, dass es diesen günstigen Zinssatz aktuell gibt.

Michel Eichholz: Auf jeden Fall.

Ralf Bröker: Und dann ruft man einen von Ihnen beiden an, oder?

Michel Eichholz: Genau.

Michael Arentz: Beste Fall, ja.

Ralf Bröker: Wie ist das denn so in Ihrem Alltag als Berater in der Vereinten Volksbank,

Ralf Bröker: im Private Banking der Vereinten Volksbank, Herr Ahrens?

Ralf Bröker: Melden sich die Leute bei Ihnen und sagen, ich brauche mal dringend einen Bausparvertrag?

Ralf Bröker: Oder ist es so, dass Sie eigentlich mit so einer Grundfrage ankommen,

Ralf Bröker: was mache ich denn jetzt gerade?

Ralf Bröker: Und Sie zeigen die Möglichkeiten auf und zu denen gehört auch das Bausparen.

Michael Arentz: Das Zweitgenannte. Das heißt, die Lösung erarbeiten wir gemeinsam.

Michael Arentz: Und wenn sich das ergibt mit den verschiedenen Tarifmöglichkeiten,

Michael Arentz: dann vereinbaren wir einen Folgetermin mit dem Herrn Eichholz und gehen dann

Michael Arentz: lösungsorientiert auf die Wünsche des Kunden ein und beziehen das Bausparen

Michael Arentz: dann mit als Lösungsbaustein,

Michael Arentz: in die Gesamtfinanzierung oder in das Gesamtfinanzierungsmodell.

Ralf Bröker: Gibt es eigentlich so eine bestimmte Altersgruppe, die sich dafür stark interessiert,

Ralf Bröker: für das Bausparen? Ich weiß, dass die BSH, die Bausparkasse Schwäbischal,

Ralf Bröker: gerade aktuell eine sehr intensive Kampagne in Richtung junge Menschen macht.

Ralf Bröker: Aber gibt es eigentlich so eine klassische Zielgruppe, die sowieso das Bausparen immer mitteckt?

Michel Eichholz: Also grundsätzlich von der Geburt bis hin zum Tod kann ein Bausparprodukt das passende Produkt sein.

Michel Eichholz: Allerdings ist dann halt immer die Frage, welchen Tarif man innerhalb dieser

Michel Eichholz: Tarifwelt man sich aussucht, wo man halt eher den Wert oder auch den Schwerpunkt hinlegt.

Michel Eichholz: Sie haben es vorhin schon mal richtig angebracht, wir haben die 1,4 Prozent

Michel Eichholz: im Darlehenszins, aber wir haben auch sogenannte Renditetarife, wo halt dann,

Michel Eichholz: der Schwerpunkt eher im Sparen ist und dann eher im sicheren Sparen mit 1,05

Michel Eichholz: Prozent im Guthabenbereich.

Michel Eichholz: Aber das ist halt eher die Ausnahme, dass halt Kunden darauf zugreifen.

Michel Eichholz: 90 Prozent der Kunden wollen eigentlich eher dieses Zinssichere für das mögliche Darlehen haben.

Ralf Bröker: Obwohl in der Niedrigzinsphase waren diese 1 Prozent, die Sie da rausgeworfen

Ralf Bröker: haben, sehr spannend, muss ich sagen.

Michel Eichholz: Ja, das ist richtig und da profitieren viele Kunden heute noch von,

Michel Eichholz: weil da auch die Möglichkeit war, mit 2 Prozent in einem Guthabenbereich unterwegs zu sein.

Ralf Bröker: Kann man eigentlich alleine auf Bausparen setzen, wenn es denn um so Dinge geht

Ralf Bröker: wie Zinssicherung, sowohl im Vermögensbereich als auch im Kreditbereich?

Ralf Bröker: Oder ist das ein Bestandteil? Was ist so Ihre Berufserfahrung der Kollegahin?

Michael Arentz: Es sollte ein Bestandteil sein. Theoretisch natürlich könnte es ausschließlich

Michael Arentz: der Fall sein, aber das wäre sicherlich nicht ratsam, sondern man sollte ein

Michael Arentz: Gesamtkonzept aufstellen.

Michael Arentz: Und das ist doch das, was gerade Private Banking ausmacht, damit wir da auf

Michael Arentz: die Ziele und Wünsche des Kunden eingehen und

Michael Arentz: renditeträchtigere Dinge nutzen, aber auch die Zinssicherung,

Michael Arentz: um einfach in den verschiedenen Marktphasen, die ja nicht vorhersehbar sind,

Michael Arentz: immer gut aufgestellt zu sein.

Ralf Bröker: Private Banking ist ja nicht nur eine Frage von einer Person,

Ralf Bröker: die überlegt, was sie mit dem Vermögen machen soll, wie sie das steigern,

Ralf Bröker: sichern soll, sondern da geht es ja oft auch um Generationen.

Ralf Bröker: Wann bezieht man das Bausparen in solchen Generationengesprächen mit ein?

Michel Eichholz: Relativ früh schon, denn es geht ja auch bei dem ganzen Produkt darum,

Michel Eichholz: dass man auch ein Bausparprodukt hinterher übertragen kann an Kinder,

Michel Eichholz: an Erben, was ja auch dazu,

Michel Eichholz: führen kann, dass Immobilien oder ein Portfolio erhalten bleibt und man nicht

Michel Eichholz: Immobilien im Nachgang unter Umständen veräußern muss, um das Finanzamt auch

Michel Eichholz: noch bedienen zu können.

Ralf Bröker: Mhm.

Ralf Bröker: Als ich angefangen habe zu arbeiten, das ist schon sehr lange her,

Ralf Bröker: da habe ich nicht nur einen Bausparvertrag gehabt und war damit happy,

Ralf Bröker: sondern da hat es auch eine staatliche Förderung gegeben. Spielt das beim Private Banking eine Rolle?

Ralf Bröker: So eine staatliche Förderung dabei? Oder ist das eher etwas,

Ralf Bröker: wo man sagt, ganz junge Menschen, die noch kein großes Einkommen haben,

Ralf Bröker: profitieren da eher von?

Michael Arentz: Ich sage mal, das hat einen Mitnahmeeffekt und im Bereich des Generationenübergreifenden,

Michael Arentz: kann das natürlich ein Thema sein, wenn der Großvater beispielsweise für den

Michael Arentz: Enkel ein Bausparkonto einrichtet, der jetzt im Studium ist,

Michael Arentz: und die Wohnungsbauprämieberechtigung hat, dann kann man das nutzen,

Michael Arentz: um dann auch renditemäßig das Ganze noch auszubauen, aber dennoch auch auf den Zweck hin,

Michael Arentz: sich später ein zinsgünstiges Darlehen zu sichern, was jetzt erstmal Zukunftsmusik ist.

Michael Arentz: Aber ich sage mal im Profit Banking haben halt viele das Luxusproblem,

Michael Arentz: dass sie ein bisschen Geld übrig

Michael Arentz: haben und dann auch an die nächste oder übernimmste Generation denken.

Michael Arentz: Also an die eigenen Kinder, aber auch an die Enkelkinder.

Ralf Bröker: Das heißt also clever sein lohnt sich schon, aber es hat jetzt nicht die große

Ralf Bröker: Bedeutung wie im normalen Privatkundenbereich,

Ralf Bröker: insbesondere wenn man es mit jungen Menschen zu tun hat, die gerade in der Ausbildung

Ralf Bröker: sind, egal ob es jetzt eine Ausbildung zum Handwerker, zum Kaufmann oder im Studium ist.

Ralf Bröker: Ich hatte den Eindruck, es hat mal so eine Zeit gegeben, da war Bausparen unsexy.

Ralf Bröker: Ich habe aber irgendwie das Gefühl, dass seit einiger Zeit wieder die Menschen

Ralf Bröker: intensiver dieses Thema betrachten.

Ralf Bröker: Trügt der Eindruck?

Michel Eichholz: Nein, also das ist tatsächlich so, dass im Moment immer mehr Menschen sich mit

Michel Eichholz: diesem Thema und der Materie beschäftigen,

Michel Eichholz: weil die Immobilienpreise ja auch deutlich höher sind, als sie mal zu dem Zeitpunkt

Michel Eichholz: waren, als wir vielleicht mal unsere Immobilie gebaut oder gekauft haben,

Michel Eichholz: und die Preise sind so hoch, dass aber die Zinsen das Ganze nicht auffangen

Michel Eichholz: und das ist halt eine Problematik,

Michel Eichholz: die einfach da ist, dass man für eine Immobilie, wo man vor zehn Jahren vielleicht

Michel Eichholz: 200.000, 300.000 Euro für gezahlt hat, heute das Doppelte ausgeben kann,

Michel Eichholz: und die Menschen verdienen aber nicht mehr Geld.

Ralf Bröker: Ich hatte gedacht, das liegt eventuell an dem Thema Sicherheit.

Ralf Bröker: Es ist einfach in dieser allgemeinen Lage, die wir haben, ein Bedürfnis danach

Ralf Bröker: gibt, tatsächlich was Sicheres in der Hand zu haben, was nicht nur für die nächsten zwölf Monate gilt.

Michel Eichholz: Wäre schön, wenn es so ist.

Michael Arentz: Genau, so sollte es bestenfalls sein.

Ralf Bröker: Wenn Sie sich etwas für die nächsten zwölf Monate, über die wir gerade gesprochen

Ralf Bröker: haben, wünschen würden in Sachen Bausparen,

Ralf Bröker: aber vielleicht auch generell in Sachen Darlehen für Bauen, fürs Renovieren,

Ralf Bröker: für den Immobilienkauf, was würden Sie sich da wünschen?

Michel Eichholz: Also für mich persönlich ist es halt so, dass viele Menschen sich einmal mit

Michel Eichholz: der Thematik auseinandersetzen sollten und diesen Begriff Bausparen dabei mal

Michel Eichholz: so außen vor lassen, dass es nicht immer nur ums Bauen geht,

Michel Eichholz: sondern Sie haben es gerade richtig angesprochen.

Michel Eichholz: Es geht um Sanremo. Sanieren, renovieren, modernisieren.

Michel Eichholz: Und das ist ein ganz wichtiges Thema, was immer mehr Menschen betrifft.

Michel Eichholz: Und wenn man dann ein Rücklagenkonto hat, um dies hinterher umzusetzen,

Michel Eichholz: weil Herr Ahrens hat es schon richtig erwähnt, die ganzen Maßnahmen,

Michel Eichholz: die man vor 20 Jahren mal gemacht hat, hatten ganz andere Preise,

Michel Eichholz: als es heute der Fall ist.

Michel Eichholz: Und da darf man manchmal sehr tief in die Tasche greifen.

Michel Eichholz: Ich muss dieses Jahr meine Fassade neu machen an meinem Haus und als ich von

Michel Eichholz: dem Gerüstbauer das Angebot bekommen habe für das Gerüst, da wurde mir erst mal ein wenig anders.

Ralf Bröker: Kein Nachvollziehen. Da wünsche ich Ihnen auf jeden Fall, dass Sie trotzdem

Ralf Bröker: noch gute Preise bekommen, gute Angebote.

Michel Eichholz: Ich habe glücklicherweise auch einen Bausparer und darüber kann ich das abbilden.

Ralf Bröker: Ja, was wünschen Sie sich? Das Bausparen, das Baufinanzieren,

Ralf Bröker: das Immobilienfinanzieren?

Michael Arentz: Ja, was ich mir auch für die Kunden wünsche, dass die Preise nicht weiter exorbitant steigen.

Michael Arentz: Auch wenn unsere Klientel das eine oder andere eher finanzieren kann.

Michael Arentz: Aber für die breite Masse sollte es alles bezahlbar sein. Da spielt der Zins

Michael Arentz: natürlich auch eine große Rolle.

Michael Arentz: Natürlich haben wir da als Volkswirtschaft nicht alleine Einfluss drauf.

Michael Arentz: Das haben wir jetzt bei der letzten Zinssicherung gesehen, nach dem kriegerischen Ereignis.

Michael Arentz: Aber um da, sagen wir mal, vorbereitet zu sein, ist die Zinssicherung halt ein

Michael Arentz: Modell, die man auf jeden Fall mit ins Portfolio aufnehmen sollte.

Ralf Bröker: Ich habe ein paar Dinge gelernt heute. Das eine ist, Bausparen ist wieder sexy,

Ralf Bröker: und eignet sich eben nicht nur fürs Bauen und fürs Immobiliekaufen,

Ralf Bröker: sondern, und das ist das Dritte, was ich gelernt habe, für Sanremo,

Ralf Bröker: also sanieren, renovieren und modernisieren.

Ralf Bröker: Bislang war das für mich eine Eisdiele, aber dann ist es jetzt eben was ganz

Ralf Bröker: anderes. Ich sage herzlichen Dank in die Runde.

Michel Eichholz: Sehr gerne, danke.

Michael Arentz: Herzlichen Dank.

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