Ideen, Impulse, Investitionen: die DZ BANK
Shownotes
Sven Kirstein arbeitet für die DZ BANK eng mit der Vereinten Volksbank zusammen. Sein Themenfeld: Wertpapiere im Mitglieder- und Kundengeschäft. Gemeinsam mit Marc Weber, dem Bereichsleiter Privatkunden, spricht er in unserer Podcast-Reihe über das Internationale Jahr der Genossenschaften über die Vorteile der Kooperation für die Mitglieder, Kundinnen und Kunden der Vereinten Volksbank in Dorsten, Kirchhellen und Bottrop.
Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten
Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.
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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast bei Verblüffen Private,
Ralf Bröker: dem Private Banking Podcast der Vereinten Volksbanken, mein Kollege Marc Weber.
Marc Weber: Hallo in die Runde.
Ralf Bröker: Und von der DZ Bank Sven Kirstein.
Sven Kirstein: Freue mich hier zu sein.
Ralf Bröker: Der Kollege Weber ist ja schon bekannt, der hat schon öfter in dieser Runde
Ralf Bröker: gesessen, aber Sven Kierstein nicht. Wir haben uns auf das Du geeinigt.
Ralf Bröker: Sven, erzähl mal ein bisschen was von dir. Was machst du, was bist du, wo kommst du her?
Sven Kirstein: Ich fange mal damit an, wo ich herkomme. Tatsächlich aus dem schönen Ruhrgebiet,
Sven Kirstein: ganz nah hier bei Dorsten aus Gelsenkirchen, bin ich aufgewachsen,
Sven Kirstein: gelernter Banker von Beruf und arbeite heute bei der DZ Bank.
Sven Kirstein: Das ist die Zentralbank der Volksbank und Reifeisenbanken.
Sven Kirstein: Ja, und unterstütze da mit einem Team von insgesamt zehn Leuten,
Sven Kirstein: alle Volksbanken bei uns in der Region im Wettpapiergeschäft.
Ralf Bröker: Okay, also Aktien, Fonds, weiß der Geier was alles.
Sven Kirstein: Alles, was mit Depot zu tun hat, von Sparplan bis Zertifikat,
Sven Kirstein: haben wir alles im Angebot, genau.
Ralf Bröker: Marc, warum brauchen wir so eine Unterstützung? Machen wir das nicht alles selbst?
Ralf Bröker: Wir sind doch auch diejenigen, die sowas richtig können, oder?
Marc Weber: Ja, ich glaube, wir können viel, aber was macht uns als Gruppe aus?
Marc Weber: Das ist natürlich ein starkes Netzwerk und ich glaube, wenn ich eins sagen kann,
Marc Weber: dann ist die DZ Bank ein starker Partner auf Produktebene und auch bei Ideen
Marc Weber: und Weiterentwicklungen und ich glaube, das würde uns am Ende auch überfordern,
Marc Weber: das alles selber zu machen.
Marc Weber: Und wir verkaufen und beraten dann gerne die Produkte, die wir gemeinsam überlegen,
Marc Weber: die für unsere Mitglieder und Kunden passend sein können.
Ralf Bröker: Das ist denn so ein Alltag als Berater für Volksbanken, die beraten.
Ralf Bröker: Wie sieht das aus? Morgens erstmal Handelsblatt lesen, dann eine Tasse Kaffee
Ralf Bröker: trinken und dann rufst du bei der Bank an und sagst, was habt ihr denn heute verkauft?
Sven Kirstein: Ja, so ist es tatsächlich nicht. Weil die Banken vor Ort ja alle selbstständig
Sven Kirstein: sind, ihre eigenen Ideen, ihre eigenen Strategien haben und da natürlich schauen,
Sven Kirstein: wie sie mit den Kunden das Beste erreichen können.
Sven Kirstein: Wir kommen ja quasi nachgelagert. Das heißt, wir sprechen tunungsmäßig mit den
Sven Kirstein: Banken, wo können wir unterstützen, was fehlt vielleicht auch.
Sven Kirstein: Wir beobachten den Markt, überlegen, haben wir noch Dinge, die wir mitbringen
Sven Kirstein: können, die besser sind für die Kunden.
Sven Kirstein: Und ja, von daher ist kein Tag bei mir so wie der andere.
Sven Kirstein: Also jetzt habe ich aktuell die Leitungsfunktion auch, sprach gerade schon von
Sven Kirstein: dem Team von zehn Leuten, das ich habe.
Sven Kirstein: Und da versuchen wir natürlich auch so aus der kompletten Region,
Sven Kirstein: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, auch so ein bisschen immer das Beste zusammenzutragen,
Sven Kirstein: was in manchen Banken schon funktioniert und das dann auch zum Beispiel nach
Sven Kirstein: Dorsten zu transportieren.
Ralf Bröker: Du bist also nicht von der DZ-Bank-Truppe, ich nenne das jetzt mal so,
Ralf Bröker: die also Wertpapiere untersucht und empfiehlt, ihr müsst jetzt unbedingt dieses
Ralf Bröker: und jenes mal anschauen, weil das ist toll, sondern ihr seid praktisch das Verbindungsglied
Ralf Bröker: zwischen diesen Wertpapierspezialisten und der Bank. Oder wie verstehe ich das?
Sven Kirstein: Ja genau, es gibt ja auf der einen Seite uns, die Z-Bank, ich sag mal als Produkthersteller,
Sven Kirstein: also wo wir Kollegen haben, die sich rein um die Neukreation,
Sven Kirstein: Erstellung der Produkte kümmern und dann gibt es die Banken vor Ort,
Sven Kirstein: die dann mit den Kunden gemeinsam im Gespräch sind und wir stehen,
Sven Kirstein: wie du sagst, so ein Stück weit dazwischen und sind dann eben auch Mittler,
Sven Kirstein: weil wir auch aufnehmen aus den Banken, was ist denn jetzt vielleicht auch gerade
Sven Kirstein: interessant und wichtig und das dann wieder zurückspielen in die Entwicklung
Sven Kirstein: und dann mit den neu entwickelnden Dingen dann wieder auf die Bank auch zukommen.
Ralf Bröker: Heute Morgen war eine Thematik, als wir mit den Kolleginnen aus dem Vertriebsmanagement gesprochen haben,
Ralf Bröker: dass es ja auch sowas gibt wie Depots nicht mehr nur für Erwachsene,
Ralf Bröker: sondern auch für ganz junge Menschen bis tatsächlich null Jahre,
Ralf Bröker: wie ich jetzt festgestellt habe. Marc, haben wir da irgendwie...
Ralf Bröker: Wege, haben wir da Ziele? Wollen wir da in diese Richtung gehen?
Marc Weber: Die haben wir auf jeden Fall. Ich glaube, wichtig ist ja, dass man Trends und
Marc Weber: Kundenverhalten analysiert und die Frage auch nach nachhaltig sinnvollen Vermögensaufbauprozessen
Marc Weber: oder auch Anlagestrukturen.
Marc Weber: Und das fängt ja nicht an mit 30 verheiratet zwei Kinder, sondern diese Strategie
Marc Weber: beginnt ja in der Regel schon in jungen Kindesjahren.
Marc Weber: Das werden dann in der Regel die Eltern natürlich machen. Aber für uns ist das
Marc Weber: Zielbild Vermögenstruktur aufbauen.
Marc Weber: Das bedeutet aber in dem Moment, macht es auch schon Sinn, wenn ich Rücklagen
Marc Weber: für mein Kind, ich bin selber Papa eines zwölfjährigen Sohnes,
Marc Weber: dann stelle ich mir schon die Frage, wie kann ich ihm am besten helfen,
Marc Weber: wo kommt die beste Rendite raus, was passt zu ihm und dann beginnt schon Vermögenstruktur.
Marc Weber: Und deshalb ist ein Depot für ein Kleinkind absolut nachvollziehbar und das
Marc Weber: haben wir im Angebot und beraten das auch in allen Beratungsgesprächen und stellen
Marc Weber: uns nur die Frage, zu welcher Lebensphase passt nicht nur welches Produkt,
Marc Weber: sondern auch welches Depot.
Marc Weber: Und da sind wir ganz froh, dass wir die DZ Bank haben, die uns am Ende da auch
Marc Weber: tatkräftig unterstützen natürlich.
Ralf Bröker: Also in den vergangenen Jahren ist ja das Thema Depot gerade bei jungen Leuten
Ralf Bröker: auch ein wirklich wichtiges Thema geworden.
Ralf Bröker: Da gibt es Wettbewerber, die sich als Newcomer auf dem Markt darstellen mit
Ralf Bröker: einem hohen technischen Anteil, was denn ihre Prozesse angeht.
Ralf Bröker: Wie ist denn die DZ Bank da unterwegs? Eher so, nee, kommt mal in die Filiale
Ralf Bröker: und dann schließt ihr da mal das Depot ab?
Ralf Bröker: Oder kommt von der DZ-Bank auch was, wo man sagen kann, ja, das ist technisch
Ralf Bröker: eben auch so, dass man zum Beispiel Wertpapiere auf dem Handy bestellen kann.
Sven Kirstein: Absolut. Also ich finde die Diskussion total spannend, weil dieses Thema Depots
Sven Kirstein: für Kinder, für junge Leute ja jetzt in den letzten Monaten extrem Fahrt aufgenommen hat.
Sven Kirstein: Auch die Regierung sich da ja viele Gedanken macht, wie sie da zum Thema Rente
Sven Kirstein: das auch irgendwie noch unterstützen möchte.
Sven Kirstein: Und wir als ZZ Bank sind schon seit 2022 mit dem Kinderdepot unterwegs.
Sven Kirstein: Also wir waren da glaube ich schon sehr früh am Puls der Zeit.
Sven Kirstein: Was können wir besser als andere Anbieter in Kombination mit der Volksbank?
Sven Kirstein: Das Depot an und für sich ist ja nur eine Hülle. Die Frage ist ja,
Sven Kirstein: was kann ich da drin machen?
Sven Kirstein: Und da sind wir ja Vollsortimenter. Also die Vereinte Volksbank kann in einem
Sven Kirstein: Bankdepot alles anbieten.
Sven Kirstein: Von Aktien, festverzinstes Papier, Zertifikate oder auch spekulativere Sachen ist alles möglich.
Sven Kirstein: Das ist bei vielen Anbietern, die technisch zwar stark sind,
Sven Kirstein: aber inhaltlich nicht so stark sind, gar nicht möglich.
Sven Kirstein: Und ich glaube, der wesentliche Punkt, den hat Marc gerade eben angesprochen,
Sven Kirstein: ist, man muss sich ja Gedanken machen, was passt denn jetzt eigentlich und was
Sven Kirstein: möchte ich denn eigentlich auch?
Sven Kirstein: Und dazu brauche ich in der Regel jemanden, mit dem ich mal sprechen kann,
Sven Kirstein: der auch Ahnung von der Thematik hat.
Sven Kirstein: Und da ist man in der Volksbank, finde ich, sehr gut aufgehoben.
Sven Kirstein: Und das Gleiche gilt ja auch, wenn mal Probleme auftreten, weil ich kann ja
Sven Kirstein: heute ein Depot eröffnen und
Sven Kirstein: vielleicht in zwei Jahren habe ich mal eine Frage irgendwie zu dem Thema.
Sven Kirstein: Und das liest man aktuell ja auch sehr verstärkt, dass gerade die technisch
Sven Kirstein: guten Anbieter eigentlich im Prinzip gar keinen Kundenservice haben und selbst
Sven Kirstein: die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen da jetzt schon tätig wird,
Sven Kirstein: weil der Zustand nicht hinnehmbar ist.
Sven Kirstein: Also von daher glaube ich, haben wir tatsächlich alles. Ein volles Angebot,
Sven Kirstein: eine gute Beratung vor Ort. Und das schätzen mit Sicherheit auch ganz,
Sven Kirstein: ganz viele Kunden hier in Dorsten.
Marc Weber: Ich würde das auch nochmal reinbringen, Sven. Du sagst das ja gerade,
Marc Weber: es gibt ja zwei Komponenten, die glaube ich auch aus Mitglieder- und Kundensicht
Marc Weber: wichtig sind, wo wir als Bank oder gemeinsam mit euch auch auftreten wollen.
Marc Weber: Das ist ja erstmal die Frage, wie verändert sich Anlageverhalten,
Marc Weber: mit welchen Trends begegnen sich dem Ganzen. Du hast gerade vom Thema Rente gesprochen.
Marc Weber: Da ist so das Stichwort Frührente, Was die Regierung plant, so ab sechs Kindern
Marc Weber: schon in die Altersvorsorge zu bringen mit einer, ich sag mal,
Marc Weber: Depot- oder Wertpapierunterstützung, das wollen wir anbieten.
Marc Weber: Auf der anderen Seite sind aber auch Trendthemen dabei, ETFs zum Beispiel.
Marc Weber: Da würde man heute sagen, naja, kriege ich das bei einer Volksbank oder muss
Marc Weber: ich dafür im Internet unterwegs sein oder bei Code & Consors?
Marc Weber: Ja, natürlich können wir das. Also von daher, um sowas möglich zu machen,
Marc Weber: dass man eben auch mit solchen Produkten
Marc Weber: im Rahmen einer Vermögensstruktur aufgestellt ist, bieten wir das an.
Marc Weber: Und wir sind auch an Themen wie Krypto dran. Also das sind ja einfach nur die Trendthemen,
Marc Weber: da können wir als Volksbank ja nicht sagen, ja machen wir nicht,
Marc Weber: weil es ist noch zu neu, sondern da müssen wir einfach auf unsere Mitglieder
Marc Weber: und Kunden hören und die bewegt das Thema und deshalb sind wir da glaube ich
Marc Weber: nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch sehr kreativ, um diese Lösung entsprechend
Marc Weber: auch umsetzen zu können.
Ralf Bröker: Als Mensch, der mit Sprachen und Informationen beruflich umzugehen hat,
Ralf Bröker: muss ich jetzt mal ein Thema ansprechen, das ihr auch gerade gebracht habt.
Ralf Bröker: Also diese Frühstart-Rente ist ja vom Namen her ein bisschen schwierig.
Ralf Bröker: Also ich war mal Leichtathlet, auch wenn man mir das nicht ansieht,
Ralf Bröker: aber Frühstart in der Leichtathletik ist eher ein Fail.
Sven Kirstein: Ja, vielleicht musst du es aber an der Stelle positiv sehen.
Sven Kirstein: Der Frühstart wird dir erlaubt. Also das ist dann kein Fail an der Stelle.
Sven Kirstein: Der Grundgedanke ist aus meiner Sicht genau der richtige. Denn wir brauchen
Sven Kirstein: gerade für junge Menschen, und das sehen wir auch im Nachfrageverhalten bei
Sven Kirstein: den 18- bis 30-Jährigen, eine andere Art und Weise der Anlageform.
Sven Kirstein: Also ich vermute, du, Ralf, bist noch viel mit dem Sparbuch groß geworden.
Sven Kirstein: Das ist heute nichts mehr, was für junge Leute großartig interessant ist.
Ralf Bröker: Also von daher auch noch.
Sven Kirstein: Okay. Ich besitze tatsächlich keins mehr. Also von daher.
Ralf Bröker: Ich besitze auch keins mehr, aber groß geworden, aber das ist schon lange her.
Ralf Bröker: Bei mir war das noch das Jeans-Sparbuch, das wir auch bis vor einigen Jahren ja auch noch hatten.
Ralf Bröker: Punkte reinkleben. Genau, Punkte reinkleben, Poster bekleben und so.
Ralf Bröker: Dann kam der Sparvertrag, aber dann kam auch schon ganz zügig,
Ralf Bröker: ich würde mal sagen, mit 25 die Telekom-Aktienphase.
Sven Kirstein: Ich hoffe, sie ist gut ausgegangen bei dir.
Ralf Bröker: Ja, ich habe keine gekriegt.
Sven Kirstein: Dann hat das geklappt.
Ralf Bröker: Ja, aber jetzt nochmal, also heute ist ja bei den jungen Leuten wirklich dieses Thema Wertpapiere,
Ralf Bröker: mehr unter dem Hinweis ETF, mehr unter dem Hinweis tatsächlich in Wertpapiere
Ralf Bröker: zu investieren, schon ein bedeutendes und da müssen wir nicht nur dabei sein,
Ralf Bröker: da müssen wir ja eigentlich führend sein, Weil finanzielle Bildung ist ja nicht
Ralf Bröker: das, was angeboten wird von den, ich sag mal,
Ralf Bröker: Neobanken, die da unterwegs sind.
Ralf Bröker: Die arbeiten hauptsächlich mit Influencern und die kriege ich regelmäßig eingespielt.
Ralf Bröker: Und die erzählen mir, welches Buch ich kaufen soll, damit ich die Aktie kaufen
Ralf Bröker: kann, die garantiert dazu führt, dass ich Millionär bin. Das ist von euch nicht zu erwarten, oder?
Sven Kirstein: Also das Buch, dass man Millionär wird, nicht. Ich glaube, wir haben da qualitativ
Sven Kirstein: hochwertigere Dinge. Also wir stellen den Banken zum einen gerade für dieses
Sven Kirstein: Thema Wissensaufbau auch Kurzsequenzen, Videos zur Verfügung,
Sven Kirstein: die man dann ausspielen kann.
Sven Kirstein: Aber viel wichtiger ist das persönliche Gespräch.
Sven Kirstein: Ich kann das auch gerne nochmal mit einer persönlichen Geschichte verbinden.
Sven Kirstein: Ich bin aus dem familiären Kreis nochmal angesprochen worden,
Sven Kirstein: von dem man jetzt Anfang 20 ist.
Sven Kirstein: Da ging es auch so um die erste Sparanlage, VL-Anlage. Und da war auch der Wunsch,
Sven Kirstein: das Thema ETFs zu machen und bestenfalls nicht mit der Hausbank.
Sven Kirstein: Und dann haben wir uns mal zusammengesetzt und dann habe ich mal nachgefragt,
Sven Kirstein: wo kommt das her, wieso, weshalb, warum, was hast du denn verstanden eigentlich davon?
Sven Kirstein: Und dann ist es genauso, wie du gesagt hast, ich habe mir drei Videos angeschaut,
Sven Kirstein: da wurde gesagt, genauso muss man es machen, aber was dahinter steckt,
Sven Kirstein: verstehe ich überhaupt nicht.
Sven Kirstein: Und nach einer halben Stunde waren wir dann relativ schnell an dem Punkt.
Sven Kirstein: Dass das eigentlich gar nicht die richtige Form ist für das Ziel, was da verfolgt wird.
Sven Kirstein: Und da sieht man schon, dass auch eine Gefahr darin besteht,
Sven Kirstein: sich alles selbst anzulesen.
Sven Kirstein: Also die wenigsten Menschen würden heute, wenn sie ein medizinisches Problem
Sven Kirstein: haben, sagen, ich löse das über YouTube, sondern würden auch zu einem Fachmann gehen.
Sven Kirstein: Und ich glaube, das ist die große Stärke, die wir einfach haben.
Sven Kirstein: Technisch eine gute Plattform, wo ich auch Online-Sparpläne einrichten kann,
Sven Kirstein: mehr Aktien kaufen kann, aber gleichzeitig auch Marc und seine Kollegen vor
Sven Kirstein: Ort, die dann mal bei Fragen zur Verfügung stehen.
Ralf Bröker: Und die dann Chancen und Risiken auch darstellen. Das ist ja super wichtig.
Ralf Bröker: Es gehört in ein gutes Beratungsgespräch rein, also für mich zumindest.
Marc Weber: Ja absolut, also es ist ja immer die Frage der Erwartungshaltung des Mitglieds,
Marc Weber: des Kunden zu seinem Vermögen. Was will ich damit?
Marc Weber: Will ich es verwalten? Will ich es ausbauen? Will ich es aufbauen?
Marc Weber: Brauche ich eine große Rendite?
Marc Weber: Will ich Steuern sparen? und diese Fragen müssen wir klären,
Marc Weber: aber letzten Endes geht es darum, ich werde nicht ein Produkt kaufen und glücklich
Marc Weber: sein, sondern am Ende muss es ein Portfolio sein,
Marc Weber: wo ich diverse Produkte strukturiert in einem, vielleicht auch mal in zwei Depots
Marc Weber: habe oder von unterschiedlichen Anbietern,
Marc Weber: aber das ist eben unsere Marke, dass wir sagen, wir sind in einem starken Netzwerk
Marc Weber: unterwegs, dass wir jedem Kunden in jeder Lebensphase auch eine Vermögensstruktur
Marc Weber: bieten und wenn ich noch eine Brücke schlagen darf, ist es ja auch so, dass
Marc Weber: Die DZ Bank eben als starker Produktgeber, Researchgeber, Ideengeber auftritt,
Marc Weber: aber zumindest so flexibel und individuell ist auch gemeinsame Produkte zu machen
Marc Weber: und deshalb labeln wir ja auch gemeinsame Produkte schon seit Jahren,
Marc Weber: die wir hier nur exklusiv bei uns anbieten für unsere Region,
Marc Weber: für unsere Mitglieder und Kunden oder sogar mit einem sozialen Charakter und
Marc Weber: auch karitativ unterwegs sind, sodass wir quasi auch Spenden an Vereinen oder
Marc Weber: sonstige Stiftungen und Organisationen machen.
Marc Weber: Also ich finde, das ist ja die Stärke, die wir haben, dann eben regional und
Marc Weber: sozial auch dabei aufzutreten.
Ralf Bröker: Und das machen wir auch gemeinsam mit der DZ-Bank. Das ist so beim letzten Mal
Ralf Bröker: haben wir hier gesessen und haben über das Charity-Zertifikat,
Ralf Bröker: das letzte, was wir aufgelegt haben, auch gesprochen.
Ralf Bröker: Da ging es ja dann ums THW und um die Feuerwehr, die davon profitiert haben.
Ralf Bröker: Davor ging es um Trinkbrunnen für Menschen in Afrika.
Ralf Bröker: Dann hatten wir aber auch die Thematik, dass wir Kinder unterstützt haben.
Ralf Bröker: Es gab aber auch schon Baumpflanzaktionen gemeinsam. Also die Bandbreite ist riesig.
Sven Kirstein: Die ist riesig und was mich dabei immer extrem freut, wir als DZ Bank,
Sven Kirstein: als Zentralinstitut, wir machen natürlich total viel auch und unterstützen zum
Sven Kirstein: Beispiel auch das SOS Kinderdorf oder die Aktion Deutschland hilft und ich finde
Sven Kirstein: das sind schon gute Beiträge,
Sven Kirstein: aber viel schöner ist es doch, wenn wir vor Ort wirklich bei zentralen Organisationen
Sven Kirstein: auch was bewirken können und deswegen freuen wir uns immer, wenn wir da gemeinsame
Sven Kirstein: Produkte machen, dann gibt die Volksbank einen Teil als Sponsoring dabei,
Sven Kirstein: wir geben einen Teil dazu und dann haben wir vor Ort wirklich was bewirkt.
Sven Kirstein: Und das, darf ich auch nochmal sagen, das machen ja diese technisch versierten
Sven Kirstein: Anbieter, Neobanken, logischerweise nicht.
Marc Weber: Und das meine ich damit. Wir brauchen gute Zugangswege, wir brauchen moderne
Marc Weber: Produkte, kreative Produkte, aber letzten Endes muss es immer in der Verbindung
Marc Weber: sein, auch mit Kompetenz und mit Qualität.
Marc Weber: Und regionaler Verantwortung. Also da dürfen wir unsere Werte als Genossenschaftsbank
Marc Weber: in Verbindung mit der DZ-Bank und im Netzwerk auch nicht verlieren.
Marc Weber: Ich finde, das ist die Stärke, dass man Modernität mit dem Gedanken der Genossenschaft verbindet.
Marc Weber: Und da sind wir, glaube ich, sehr aktiv, wenn ich das so sagen darf.
Ralf Bröker: Plus dann eben Betreuung und Beratung vor Ort. Also wir sind ja dann nicht nur
Ralf Bröker: der Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb vor Ort.
Ralf Bröker: Wir sind nicht nur derjenige, der eben dafür Sorge trägt, dass hier soziale
Ralf Bröker: Dinge unterstützt werden, sondern wir sind ja auch der Finanzdienstleister vor
Ralf Bröker: Ort, der eine Infrastruktur bereitstellt an Technik.
Ralf Bröker: Ich sage nur Geldautomat, auch in Zeiten bargeldlosen Bezahlens spielt das noch eine Rolle.
Ralf Bröker: Aber auch in der Beratungsstruktur, also die Infrastruktur an Beraterinnen und Beratern.
Ralf Bröker: Das ist einfach super wichtig.
Sven Kirstein: Das ist wichtig und ich finde auch das Thema Stabilität in der genossenschaftlichen
Sven Kirstein: Gruppe, also dass die Menschen wissen, dass ihr Geld sicher ist und Marc hat
Sven Kirstein: gerade angesprochen, dass wir uns ja auch mit neuen Themen beschäftigen.
Sven Kirstein: Ich greife das Thema Krypto nochmal einmal auf, das ist ein Angebot,
Sven Kirstein: was für die Kundinnen und Kunden der Volksbank ab dem nächsten Jahr dann auch
Sven Kirstein: zur Verfügung stehen wird.
Sven Kirstein: Hier haben wir auch schon oft erlebt, dass einfach Gelder verloren gegangen
Sven Kirstein: sind, weil der Anbieter, wo ich meine Kryptowerte gelagert habe,
Sven Kirstein: einfach pleite gewesen ist oder nicht mehr da gewesen ist.
Sven Kirstein: Und das sind Dinge, die werden dann nicht passieren, weil die Stabilität einer
Sven Kirstein: Volksbank natürlich auch dafür steht, diese Dinge dann für den Kunden dauerhaft
Sven Kirstein: bereitzustellen und eben kein Risiko einzugehen.
Ralf Bröker: Strom weg, Rechenzentrum weg, Geld weg.
Marc Weber: Ja, also ich glaube man darf gewisse Anlageformen nicht verteufeln,
Marc Weber: nur weil gewisse Anbieter oder wie auch immer da mal Schiffbruch erlitten haben.
Marc Weber: Aber ich glaube, das ist unsere Stärke zu sagen, wir sind halt eine langjährige
Marc Weber: Konstitution, die funktioniert und mit unserem Namen und mit unseren Werten
Marc Weber: trotzdem moderne Themen anzugehen.
Marc Weber: Und ich finde, diese Verbindung ist super spannend, dass man modern ist und
Marc Weber: trotzdem immer noch sagt, aber auch traditionell.
Marc Weber: Und dass man beides verbindet, ist für mich eher eine Stärke als eine Schwäche.
Ralf Bröker: Wir sind da nicht immer der, wie es Neudeutsch heißt, First Mover.
Ralf Bröker: Aber wenn wir das machen, dann machen wir das gründlich, verlässlich und zuverlässig, oder?
Marc Weber: Absolut.
Sven Kirstein: Ich glaube, das ist das, was die Kundinnen und Kunden seit Jahrzehnten schätzen an den Volksbanken.
Ralf Bröker: Und unsere Mitglieder auch. In diesem Sinne, schönen Dank in die Runde.
Marc Weber: Vielen Dank.
Sven Kirstein: Danke sehr.
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